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Weitere Kunstwerke von CHriZ art
Details zum Werk
- Technik : Harz, Objekte auf Metall
- Verarbeitung : Werk auf Alu-Dibond. Kunstwerk gerahmt.
- Größe : 59,1x59,1in
Über das Werk
In meiner Arbeit habe ich die lebendige Welt der Pop-Art erkundet und dabei Harze und Buchstaben mit kühnem Einsatz von Farben und kraftvollen Symbolen verschmolzen. Ich denke über den Zusammenhang zwischen Worten und persönlicher Identität nach. Sowohl erleuchtete als auch dunkle Worte umgeben die zentrale Figur und unterstreichen, wie unsere inneren Diskurse das Wesen unseres Wesens formen können. Mit dieser Kunst möchte ich eine Energie der Selbstbeobachtung…
und Farbe in Ihr Zuhause bringen und zum kontinuierlichen Nachdenken über die Kraft der Worte in unserem Leben anregen.
Das Werk wird mit einem Echtheitszertifikat geliefert.
Das Werk wird mit einem Echtheitszertifikat geliefert.
CHriZ art
Italien
Referenzen
- Von Galerien favorisiert
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
CHriZ ist ein italienischer Gegenwartskünstler und der Begründer des Genomismus, einer Bildsprache, in der der einzelne Buchstabe des Alphabets zu einer generativen Formeinheit wird.
Seine Forschung hat ihren Ursprung in der Typografie, geht aber über die traditionelle Funktion der Schriftsprache hinaus. Anstatt Buchstaben primär zur Bildung lesbarer Wörter zu verwenden, trägt CHriZ einzelne alphabetische Zeichen von Hand auf Metallplatten auf und schichtet sie übereinander. Durch Wiederholung, Anhäufung, Dichte und Schichtung erzeugen die Buchstaben Körper, Gesichter und menschliche Präsenzen.
Der Buchstabe behält seine alphabetische Identität, ohne gelesen werden zu müssen. Aus der Nähe betrachtet, zerfällt das Bild in einzelne Zeichen; aus der Ferne verschmelzen diese Zeichen zu einer Figur.
CHriZ definiert das Alphabet als eine Art visuelle DNA: ein endliches System von Elementen, das potenziell unendlich viele Konfigurationen erzeugen kann.
Diese Forschung führte zur Begründung und Formalisierung des Genomismus.
Seine Forschung hat ihren Ursprung in der Typografie, geht aber über die traditionelle Funktion der Schriftsprache hinaus. Anstatt Buchstaben primär zur Bildung lesbarer Wörter zu verwenden, trägt CHriZ einzelne alphabetische Zeichen von Hand auf Metallplatten auf und schichtet sie übereinander. Durch Wiederholung, Anhäufung, Dichte und Schichtung erzeugen die Buchstaben Körper, Gesichter und menschliche Präsenzen.
Der Buchstabe behält seine alphabetische Identität, ohne gelesen werden zu müssen. Aus der Nähe betrachtet, zerfällt das Bild in einzelne Zeichen; aus der Ferne verschmelzen diese Zeichen zu einer Figur.
CHriZ definiert das Alphabet als eine Art visuelle DNA: ein endliches System von Elementen, das potenziell unendlich viele Konfigurationen erzeugen kann.
Diese Forschung führte zur Begründung und Formalisierung des Genomismus.