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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
35,4 x 35,4 in
Über das Werk
Im fünften Teil der ZIP-Serie wird Materie zugleich Spiegel und Schwelle. Eine silbrige Oberfläche, durchzogen von regelmäßigen Mustern, rahmt ein tiefblaues Feld ein, das von subtilen Wellen durchzogen wird, die wie bewegte Strömungen vibrieren. Die Einschnitte erscheinen wie Gezeitenlinien: essentielle Öffnungen, die den Rhythmus markieren und ein visuelles Zentrum schaffen. Sie durchziehen das Blau, ohne es zu unterbrechen, sondern ordnen seinen… Fluss, wie notwendige Pausen in einem Atemzug Wasser. Der Schlitz, ein grundlegendes Element der Serie, übersetzt sich hier in eine horizontale Scansion, die Tiefe und einen gedanklichen Horizont suggeriert. Das Blau – dicht, irisierend, beinahe flüssig – tritt in einen Dialog mit der silbrigen Struktur, die es umschließt, und erzeugt ein Gleichgewicht zwischen Ausdehnung und Begrenzung, zwischen Bewegung und Stillstand. In ZIP #5 ist die Stille eine zurückgehaltene Flut, die Farbe eine kontinuierliche Vibration. Das Werk wird zu einem Raum der Immersion, einer fließenden Schwelle, an der der Blick seinen Mittelpunkt findet. Ausgestellt im MIIT Museum in Turin.
Claudia Amadesi verbindet in ihren materiellen und minimalistischen Werken Multimaterialtechniken und eine Leidenschaft für die Natur und vermittelt so einen furchtlosen Mut zur künstlerischen Erkundung. Die Werke zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, mit Licht zu spielen, Materie zu verändern und sie als Werkzeug zur Dekonstruktion und Überarbeitung der Realität zu verwenden, wodurch der Betrachter in eine spirituelle Dimension versetzt wird. Die Grenzen zur Realität verschwimmen und ermöglichen uns, in jedem Werk die Frucht des viszeralen und inneren Impulses zu erkennen, die Entschlossenheit, die die ausdrucksstarke künstlerische Forschung durch die „Groove“-Technik kennzeichnet. Es ist eine Geschichte voller Emotionen und Empfindungen, eine Reise in die Tiefen der Seele. Die Materie wird in seinen Händen dynamisch, erwacht im Raum zum Leben und erzeugt Licht- und Schattenspiele, die das visuelle Erlebnis verstärken, eine Einladung zu einem tiefgreifenden Dialog zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren, zwischen Emotion und Materie.