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„Prokofjew der Rätselhafte“ erscheint wie eine skulpturale Resonanz der Toccata op. 11, in der der Geist des Komponisten, ergriffen von einer beinahe mathematischen Logik, in einen schwindelerregenden Rausch, eine leuchtende Starre, die die Realität verzerrt, abgleitet. Der geneigte Kegel wird zur instabilen Achse dieses kreativen Fiebers. Der braune Körper, umgeben von einem schwarzen Ring mit regelmäßigen Schlitzen, pulsiert wie ein hartnäckiger… Takt. An der Vorderseite verleihen die wie ein geöffneter Kiefer aufgerichteten Durian-Schalen dem Objekt eine Präsenz, die ihre eigenen Dissonanzen hervorbringt, als ob das Werk selbst dem phantasmagorischen Delirium des Komponisten nachginge. Die Klaviatur, nicht mehr linear, sondern konvex und bogenförmig, wird zur ultimativen Metapher für einen Geist, der den Raum zu krümmen sucht, um seine Musik zu beherbergen. Zwölf goldene Saiten, vom Scheitelpunkt bis zur Öffnung gespannt, materialisieren die Vibration. Auf ihrem hellen Sockel steht die Skulptur wie ein Relikt einer noch zukünftigen Instrumentenbaukunst.
Daniel, ein multidisziplinärer Künstler, der an der Südküste Montreals lebt und arbeitet, erforscht Materie als Raum für Erinnerung und innere Resonanz. Sein Schaffen umfasst Fotografie, Zeichnung, Collage, Malerei, Reliefmalerei und Skulptur. Inspiriert von Musik und der Beobachtung der Welt, erschafft er ein Universum, in dem Materie zur Sprache wird. Derzeit stellt er eine fotografische Arbeit in der Salle Alfred-Pellerin in Huntingdon aus.
Meine Arbeit erforscht Materie als sensibles Feld, in dem Licht, Erinnerung und innerer Atem zusammenfließen. Ich wechsle zwischen Fotografie, Collage, Malerei, Reliefmalerei und Skulptur, um Spuren, vertikale Impulse und organische Fragmente sichtbar zu machen. Jedes Werk lädt dazu ein, Stille, Tiefe und eine sichtbar gemachte innere Bewegung wahrzunehmen.