Weitere Kunstwerke von Danja Akulin
Details zum Werk
- Technik : Bleistift, Graphit auf Papier , Andere Unterlage
- Verarbeitung : Gerahmt
- Größe : 78,7x118,1in
Über das Werk
Leere ist ein erschreckendes Wort. Der menschliche Geist hat eine tödliche Angst vor der Leere, die er mit allem, was er will, zu füllen versucht. Die leeren Räume eines zum Abriss vorgesehenen verlassenen Gebäudes machen auf den Besucher einen erschreckenden Eindruck. Noch beängstigender ist jedoch die Leere neuer Räume in einem neu errichteten Gebäude, in denen noch nie jemand gelebt hat. In alten Räumen gibt es zumindest Tapetenflecken… an den Wänden und Müll auf den Böden.
Leerer Raum: Schon der Satz klingt wie der Titel eines Horrorfilms. Leere erschreckt und lockt. Wie wäre unser Leben ohne Angst? In Dostojewskis Verbrechen und Strafe malt Svidrigailov die Ewigkeit als leeres, dunkles Zimmerchen. Das Triptychon von Danya Akulin ist ein großartiges Porträt einer einladenden, bezaubernden Leere, die uns gleichzeitig anzieht und abstößt.
Danja Akulin
Deutschland
Referenzen
- Erfahrener Künstler
- Gewinner eines Kunstpreises
- Von der Presse gefeiert
- Von Galerien favorisiert
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Kohle und Graphit sind für mich was die Farbe für andere Maler ist: ein fundamentales und expressives Element. »
Danja Akulin wurde 1977 in St. Petersburg, Russland, geboren. Er zog 2000 nach Berlin, um an der Universität der Künste zu studieren, wo er nach wie vor lebt und arbeitet. Während des Studiums lernt er bei Georg Baselitz und Daniel Richter. Seine ästhetischen schwarz-weiß Zeichnungen sind minimalistischer und konzeptueller Natur.