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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
19,7x19,7in
Über das Werk
Schnittpunkt des Horizonts
50 × 50 cm
In diesem Werk hört der Horizont auf, eine Linie der Ruhe zu sein. Er zerbricht, verschiebt sich und kollidiert mit sich selbst – ähnlich wie die inneren Zustände eines Menschen.
Der tiefe, fast schwarze Farbton ist der Kern. Was wir oft verbergen: Ängste, Anspannung, eine innere Stille, die nicht immer angenehm ist.
Die türkisfarbenen Spritzer sind wie Atem. Wie Momente, in denen Raum entsteht, Luft, die… Chance, die Dinge anders zu sehen.
Beige und Grau bilden die Grundlage. Jene Realitätsebene, auf der wir lernen, das Gleichgewicht zu bewahren.
Die Linien – dünn, sich kreuzend – sind keine Risse von außen. Sie sind innere Grenzen. Sie sind fast unmerklich, aber durch sie findet der Hauptübergang statt.
Dieses Gemälde handelt vom Moment der Kollision mit sich selbst.
Es geht um den Moment, in dem im Inneren nichts mehr zusammenpasst – und genau deshalb beginnt die Bewegung.
Daria Vergina, mit einem Hintergrund in Ingenieurwesen und Wirtschaftswissenschaften und einer intensiven Ausbildung bei einem praktizierenden Künstler, drückt sich vorwiegend in Acrylgemälden aus und nutzt dabei Texturen, um ihren Werken zusätzliche Tiefe zu verleihen. Ihre Technik ist eine meditative Architektur aus Farbe und Linie – minimalistische Abstraktion, durchdrungen von Zurückhaltung, Ausgewogenheit und einem architektonischen Raumgefühl, die oft ästhetische Unvollkommenheit zelebriert. Ihre Kunst strahlt eine tiefe Stille und Introspektion aus und inspiriert die Betrachter, innezuhalten, durchzuatmen und grenzenlose innere Horizonte zu erkunden, wo Heilung und persönliches Wachstum ihren Anfang nehmen.