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Wir alle beobachten uns, und wir alle werden beobachtet. „Unendliche Seitenaufrufe“, ein Kommentar zur Social-Media-Kultur, begann mit einer Frage, die mich nicht losließ: Was geschieht mit heiligen Bildern im Zeitalter des endlosen Scrollens? Die zentrale Figur ähnelt einer Heiligenfigur, wie sie in jahrhundertealten Andachtstexten dargestellt wird, doch sie existiert heute im selben kulturellen Rhythmus wie ein viraler Post, ein Trendmoment, ein… flüchtiger Klick.
Spiritualität und Eitelkeit waren in der Geschichte selten miteinander verbunden, doch vielleicht hat das Internet die Kluft zwischen ihnen überbrückt. Die leuchtenden, ungefilterten Farben ziehen die Aufmerksamkeit auf sich, so wie so vieles im modernen Leben gesehen werden will, ob nun jemand wirklich hinsieht oder nicht. Der Titel ist zugleich Sehnsucht und Anklage. Für ein Bild sind unendliche Seitenaufrufe der ultimative, unerreichbare Traum. Für einen Menschen könnte er sich eher zu einem Albtraum entwickeln.
David Kurtz, ein in Oklahoma geborener und in San Francisco lebender Maler, begann seine künstlerische Laufbahn bei lokalen Künstlern und am Weitzenhoffer College of Fine Arts. Sein neoexpressionistischer Stil, inspiriert von Künstlern wie Basquiat und Rauschenberg, zeichnet sich durch kraftvolle und improvisierte Linien mit einem unverwechselbaren Matteffekt aus, der Tiefe und Textur erzeugt. In seinen Werken behandelt er Themen wie Bürgerrechte und religiöse Einflüsse, gewürzt mit schwarzem Humor, und zielt darauf ab, beim Betrachter eine Mischung aus Unbehagen und Belustigung hervorzurufen.