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Paradox Oku I ist Teil meiner Paradox-Serie, in der Spannung als Zustand und nicht als Ereignis behandelt wird.
In diesem Werk dehnt sich die Bewegung nicht nach außen aus. Sie faltet sich nach innen und schafft so einen Raum, der sich einer Auflösung entzieht. Die Komposition verharrt in der Schwebe, als ob etwas knapp unter der Oberfläche verborgen bliebe.
Der Begriff Oku bezeichnet eine Tiefe, die nicht unmittelbar zugänglich ist – einen inneren… Raum, der sich eher zurückzieht als offenbart. Ich nähere mich dieser Idee visuell, indem ich Schichten von Gesten und Texturen aufbaue, die Präsenz andeuten, ohne sie vollständig preiszugeben.
Anstatt den Betrachter auf einen klaren Fokuspunkt zu lenken, lädt das Werk zu einer langsameren Auseinandersetzung ein. Der Blick schweift, verweilt und dringt allmählich in einen eher inneren Wahrnehmungsraum ein.
Dieses Werk ist als anhaltende Spannung konzipiert – still, zurückhaltend und ungelöst – und bietet kein Bild zum Lesen, sondern einen Raum zum Verweilen.
Denis Leclerc, ein klassisch ausgebildeter Maler und versierter Digitalkünstler, verbindet die Welten der bildenden Kunst und der visuellen Kommunikation mit einer umfassenden Praxis, die auf Öl, Acryl und digitalen Medien basiert. Seine komplexen, vielschichtigen digitalen Abstraktionen verbinden gekonnt malerische Gesten mit subtiler Animation und schöpfen aus einer meditativen, minimalistischen Sensibilität oder einem üppigen, barocken digitalen Vokabular. Jedes Werk erforscht Transformation und Mehrdeutigkeit und lädt den Betrachter in Grenzräume ein, in denen sich Formen verändern und auflösen – und vermittelt Gefühle von Schwebe, stiller Resonanz und anhaltender Präsenz, die zu langsamer, kontemplativer Aufmerksamkeit einladen.