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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kunstwerk gerahmt.
Größe :
68x36in
Über das Werk
Dieses Gemälde thematisiert die Amazonasregion meines Heimatlandes. Einige der indigenen Figuren, darunter die größere Frau mit Kind, basieren auf Fotografien von Mirella Ricciardi aus dem Buch „Vanishing Amazon“ (1991), erschienen bei Harry N. Abrams, Inc. Das Buch porträtiert drei indigene Kulturen des brasilianischen Amazonasgebiets: die Kempa, die Marubo und die Yanomami. Ein früherer Band, „Vanishing Africa“ (Morrow, 1971), enthält ebenfalls… Fotografien von Ricciardi und zeigt Bilder von sechs Stammesgruppen in Kenia. Mein hier gezeigtes Gemälde thematisiert das Verschwinden der Kulturen der Stämme im Amazonasgebiet.
Die Abholzung des Amazonas-Regenwaldes ist ein zentrales Thema vieler brasilianischer Künstler, das ich in verschiedenen Künstlerrezensionen aufgegriffen habe und das auch Gegenstand meiner wissenschaftlichen Arbeit im Rahmen meiner Promotion in Kulturwissenschaften war. In dem hier gezeigten Gemälde „Ohne Titel“ (1992) thematisiere ich das Problem des Amazonas anhand eines Prozesses des Verschwindens, der sich nicht nur auf den Amazonas beschränkt, sondern auch verschiedene indigene Völker betrifft.
Denise Carvalho ist eine Malerin mit einem reichen Hintergrund, geprägt von neokonkreter Kunst in Brasilien, einer akademischen Ausbildung in New York und internationaler Ausstellungserfahrung. Ihr vielseitiges Schaffen umfasst gegenständliche und abstrakte Werke mit tief intuitiven Techniken, die sich von der Abstraktion zu einer ergreifenden figurativen Malerei entwickeln, die von ihrer Familie und der Kunst der frühen Moderne beeinflusst ist. Sie lässt Schichten aus Kunstgeschichte, Musik, Philosophie und persönlichen Erinnerungen in ihren Stil einfließen, der unverkennbar ihr eigener bleibt. Ihre Kunstwerke strahlen tiefe Spiritualität, einfühlsame Reflexion und die Suche nach Transformation aus – und laden den Betrachter ein, sowohl inneres Wachstum als auch die beständigen Verbindungen der Kreativität über Generationen hinweg zu erkunden.
Denise veröffentlichte kürzlich ihr Buch „We are All Children at the End“, einen sehr persönlichen Bericht über ihre Kindheit in Brasilien, ihre Reise in die USA und ihr Leben in New York City. Gleichzeitig geht sie auf den Kampf ihrer Mutter mit Alzheimer in deren letzten Lebensjahren ein. Als ihre Mutter zu ihr in die USA zog, begann die Autorin ihr das Zeichnen und Malen beizubringen. Dieser kreative Prozess wurde für ihre Mutter zu einer Möglichkeit, viele Herausforderungen der Krankheit zu meistern und ihre Leidenschaft für die Kunst wiederzuentdecken. Die Autorin dokumentierte während dieser Zeit einige Werke ihrer Mutter, darunter Gemälde und Zeichnungen. Das Buch zeigt, wie Kunst die Wahrnehmung von Krankheit verändern und eine neue Lebenslust wecken kann. Die Künstlerin schreibt unter dem Pseudonym Denise VanMoss. Dieses Buch kann über den Verlag Pegasus Elliot Mackenzie Publishers Ltd. erworben werden.