Details zum Werk
- Technik : Bronze Ohne Sockel
- Größe : Breite: 32,3in, Höhe: 23,6in, Tiefe: 31,5in
- Auflage : Editionen vergriffen (8 / 8)
- Artist's proof : 4
- Hors commerce : 4
Über das Werk
Alle meine Projekte stehen still, und die Idee der Chimäre setzt sich wieder durch. Es könnte die notwendige Allianz zwischen Mensch, Tier und Pflanze verkörpern.
Eine gegenseitige Abhängigkeit, deren wir uns nicht mehr bewusst waren, geblendet von Jahrhunderten der Eroberung.
Als begeisterter Entdecker ist unser Verlangen nach Macht barbarisch geworden. Tatsächlich schwankt die Pyramide.
Ich zähle die Besetzung, die ich noch habe. Diesem Kopf… der Fauna fehlt ein Flügel, ein Flug, eine Kreuzung. An Utopien zu arbeiten ist das, was wir tun müssen, nicht wahr?
Unser transhumanistisches Delirium hat unseren Wunsch nach Transzendenz ersetzt. Als könnten wir die Lebenden konfiszieren.
Das fabelhafte Tier gegen genetische Chimären… zumindest hätte ich es versucht. Ich habe die intime Vereinbarung respektiert. Die Verpflichtung, für Mäßigung zu arbeiten, für die Versöhnung von Antagonismen, für die Abschaffung der Wut.
Eine gegenseitige Abhängigkeit, deren wir uns nicht mehr bewusst waren, geblendet von Jahrhunderten der Eroberung.
Als begeisterter Entdecker ist unser Verlangen nach Macht barbarisch geworden. Tatsächlich schwankt die Pyramide.
Ich zähle die Besetzung, die ich noch habe. Diesem Kopf… der Fauna fehlt ein Flügel, ein Flug, eine Kreuzung. An Utopien zu arbeiten ist das, was wir tun müssen, nicht wahr?
Unser transhumanistisches Delirium hat unseren Wunsch nach Transzendenz ersetzt. Als könnten wir die Lebenden konfiszieren.
Das fabelhafte Tier gegen genetische Chimären… zumindest hätte ich es versucht. Ich habe die intime Vereinbarung respektiert. Die Verpflichtung, für Mäßigung zu arbeiten, für die Versöhnung von Antagonismen, für die Abschaffung der Wut.
Edith Simonnet
Frankreich
Referenzen
- Arbeitet auf Kommission
« Schaffung einer verschwenderischen Landschaft, in der Harmonie herrscht. »
Edith Simonnet, eine preisgekrönte französische Bildhauerin und Malerin, lässt „Schönheit ihre Grammatik durch ihre Kunst auferlegen“. Ihre künstlerischen Prinzipien stimmen mit denen von Homer überein, da sie Handarbeit als einen Moment der Gnade betrachtet, in dem eine Gottheit am Werk ist. Simonnet beschreibt sich selbst als "Handwerkerin der Schönheit, Töpferin oder Dichterin und Schneiderin der Bilder". Ihre Motive aus Erde, Öl und Tinte verwandeln sich in Gips und Bronze.