Singulart garantiert Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
Kund:innen können eine Kopie des Echtheitszertifikats zuerhalten, indem sie sich an support@singulart.com wenden.
Die Zahlungsabwicklung bei Singulart erfolgt sicher per Kreditkarte oder Banküberweisung.
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Singulart-Preise enthalten Folgendes:
Der Preis eines Kunstwerks, bestimmt durch die/den Künstler:in.
Versicherung: Ihre Bestellung ist im Falle eines Verlusts oder einer Beschädigung zu 100 % abgesichert.
Alle Zollgebühren, Steuern und vorzubereitenden Dokumente.
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Dedizierte:r Singulart-Kundenservice-Mitarbeiter:in, die/der Ihnen bei Fragen oder Problemen mit dem Versand zur Seite steht.
Verarbeitung :
Werk ohne festen Untergrund, aber gerahmt und kann direkt aufgehängt werden.
Größe :
25,6x19,7in
Über das Werk
Reden reicht nicht. Kein Satz kommt mir über die Lippen. Mir fehlen die Worte.
Ich habe dir nichts zu sagen.
Zwischenmenschliches ist schwierig. Worte helfen und machen alles schlimmer. Sie sind Befreiung
Und Begrenzung. Idylle und Abgrund.
Sprache ist die Leidenschaft des Menschen und zugleich sein größtes Hindernis:
Sie reicht nicht aus, um zu beschreiben, was ist. Eine zu facettenreiche Welt steht ihr entgegen.
Schreiben ist die Liebe zu dieser… Ambiguität.
Wir suchen nach ihrer Überschreitung.
Grenzen sind nicht ultimativ. Sie zeigen nur ein Aufhören. Dahinter können wir beginnen.
Kommunikation ohne Worte. Klingt falsch, ist es nicht. Wir alle haben diese Sprache schon gesprochen.
Tief in uns haben wir sie schon vor allem anderen gelernt.
Wir lesen sie in den Augen des anderem.
Fühlen sie im Fell eines Tieres.
Sehen sie in einem Kunstwerk.
Hören sie in uns sprechen.
Sie ist die Erlösung der Begrenzung unserer Worte.
Sag kein Wort, ich verstehe dich blind.
Elena Schertler ist eine Künstlerin aus Vorarlberg, die Freie Kunst an der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam studiert. Auf Rollschuhen zieht sie feine Kohlelinien über die Leinwand, Spuren, die Zeit und physische Präsenz sichtbar machen. In einer von Bildern und algorithmischen Strukturen geprägten Welt schafft sie Räume für Langsamkeit, Wahrnehmung und Fantasie. Mit fragmentierten, algorithmisch beeinflussten Bildwelten untersucht sie, wie Bilder entstehen, erinnert und weitergegeben werden. „Um neue Geschichten zu schreiben, brauchen wir neue Bilder“, so Schertler.