Singulart garantiert Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
Kund:innen können eine Kopie des Echtheitszertifikats zuerhalten, indem sie sich an support@singulart.com wenden.
Die Zahlungsabwicklung bei Singulart erfolgt sicher per Kreditkarte oder Banküberweisung.
Bitte kontaktieren Sie uns für die Abwicklung von Transaktionen, die das von Ihrer Bank festgelegte Kreditlimit überschreiten. Im Rahmen des Kampfes gegen Betrug und Geldwäsche sind wir verpflichtet, jede Überweisung zu überprüfen.
Singulart-Preise enthalten Folgendes:
Der Preis eines Kunstwerks, bestimmt durch die/den Künstler:in.
Versicherung: Ihre Bestellung ist im Falle eines Verlusts oder einer Beschädigung zu 100 % abgesichert.
Alle Zollgebühren, Steuern und vorzubereitenden Dokumente.
Versandkosten von Drittanbieter-Logistikunternehmen.
Dedizierte:r Singulart-Kundenservice-Mitarbeiter:in, die/der Ihnen bei Fragen oder Problemen mit dem Versand zur Seite steht.
Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
39,4 x 118,1 in
Über das Werk
In dieser Arbeit versuche ich, die rastlose Natur des Menschen sichtbar zu machen. Ein ständiger Drang nach mehr, ein Hunger, der kaum zur Ruhe kommt. Gleichzeitig eröffnet sich die Frage nach dem Raum der Stille: Was kann entstehen, wenn wir innehalten?
Zwischen Bewegung und Rast liegt ein Moment des Übergangs. Wie eine Raupe, die sich zurückzieht, bevor sie sich verwandelt, trägt dieses Bild das Potenzial der Entfaltung in sich. Ein leiser Prozess,… der Zeit braucht, um sich eines Tages als etwas Neues zu zeigen.
Das Werk bewegt sich zwischen Unruhe und Stillstand und hält genau diesen flüchtigen Moment fest, in dem Veränderung möglich wird.
Elena Schertler ist eine Künstlerin aus Vorarlberg, die Freie Kunst an der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam studiert. Auf Rollschuhen zieht sie feine Kohlelinien über die Leinwand, Spuren, die Zeit und physische Präsenz sichtbar machen. In einer von Bildern und algorithmischen Strukturen geprägten Welt schafft sie Räume für Langsamkeit, Wahrnehmung und Fantasie. Mit fragmentierten, algorithmisch beeinflussten Bildwelten untersucht sie, wie Bilder entstehen, erinnert und weitergegeben werden. „Um neue Geschichten zu schreiben, brauchen wir neue Bilder“, so Schertler.