Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Acryl auf Leinen
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 40x40in
Über das Werk
Ich erforsche den paradoxen Zustand der Ruhe, der von Intensität durchdrungen ist.
Das frontale, fast bewegungslose Gesicht bildet einen Kontrast zu einem vibrierenden Heiligenschein aus Rot-, Orange- und Schwarztönen – wie ein überhitzter Gedanke, der einen eingeschlossenen Körper umkreist.
Die Figur wird zum Ankerpunkt zwischen Kontrolle und Überfluss, zwischen behaupteter Identität und innerer Zersplitterung.
Ein Werk, das nicht schreit – sondern… langsam brennt.
Ich erforsche den paradoxen Zustand der Ruhe, der von Intensität durchdrungen ist.
Das frontale Gesicht, fast bewegungslos, kontrastiert mit einem leuchtenden Heiligenschein aus Rot-, Orange- und Schwarztönen, wie ein Gedanke, der in einem eingeschlossenen Körper überhitzt.
Die Figur wird zum Ankerpunkt zwischen Kontrolle und Exzess, zwischen behaupteter Identität und innerer Zersplitterung.
Ein Werk, das nicht schreit – sondern langsam brennt.
Das frontale, fast bewegungslose Gesicht bildet einen Kontrast zu einem vibrierenden Heiligenschein aus Rot-, Orange- und Schwarztönen – wie ein überhitzter Gedanke, der einen eingeschlossenen Körper umkreist.
Die Figur wird zum Ankerpunkt zwischen Kontrolle und Überfluss, zwischen behaupteter Identität und innerer Zersplitterung.
Ein Werk, das nicht schreit – sondern… langsam brennt.
Ich erforsche den paradoxen Zustand der Ruhe, der von Intensität durchdrungen ist.
Das frontale Gesicht, fast bewegungslos, kontrastiert mit einem leuchtenden Heiligenschein aus Rot-, Orange- und Schwarztönen, wie ein Gedanke, der in einem eingeschlossenen Körper überhitzt.
Die Figur wird zum Ankerpunkt zwischen Kontrolle und Exzess, zwischen behaupteter Identität und innerer Zersplitterung.
Ein Werk, das nicht schreit – sondern langsam brennt.
Elise Thibault
Kanada
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
Élise Thibault ist eine kanadische bildende Künstlerin, deren Werk sich mit Materie, dem Körper und inneren Spannungszuständen auseinandersetzt. In ihren Skulpturen und Gemälden entwickelt sie organische und zugleich raffinierte Formen, geprägt von Gestik, Langsamkeit und einer besonderen Aufmerksamkeit für die Oberfläche.
Ihre Arbeiten bewegen sich an der Grenze zwischen Zerbrechlichkeit und Widerstandsfähigkeit. Die Stücke bewahren Spuren des Entstehungsprozesses und der Zeit und lassen so eine stille Präsenz entstehen. Materie wird zur Sprache und evoziert Transformation, Zurückhaltung und angehaltene Bewegung.
Die in Drummondville, Québec, lebende Künstlerin Élise Thibault präsentierte 2024 eine Einzelausstellung. Sie arbeitet aktiv in den Bereichen Kunst und Kulturvermittlung und ist Gründerin des kunsttherapeutischen Programms „L’art qui bâti“ (Kunst, die baut) für das Sainte-Croix-Krankenhaus in Drummondville, das in Zusammenarbeit mit der Erwachsenenpsychiatrie angeboten wird. Ein Angebot für Jugendliche ist derzeit in Planung.
Ihre Arbeiten bewegen sich an der Grenze zwischen Zerbrechlichkeit und Widerstandsfähigkeit. Die Stücke bewahren Spuren des Entstehungsprozesses und der Zeit und lassen so eine stille Präsenz entstehen. Materie wird zur Sprache und evoziert Transformation, Zurückhaltung und angehaltene Bewegung.
Die in Drummondville, Québec, lebende Künstlerin Élise Thibault präsentierte 2024 eine Einzelausstellung. Sie arbeitet aktiv in den Bereichen Kunst und Kulturvermittlung und ist Gründerin des kunsttherapeutischen Programms „L’art qui bâti“ (Kunst, die baut) für das Sainte-Croix-Krankenhaus in Drummondville, das in Zusammenarbeit mit der Erwachsenenpsychiatrie angeboten wird. Ein Angebot für Jugendliche ist derzeit in Planung.