Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Acryl, Öl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 63x43,3in
Über das Werk
Kalligramm inspiriert von einem Gedicht des walisischen Autors Dylan Thomas Calligram "Dieses Brot, das ich breche".
Emanuela verwendet die Wörter des Textes, um das Bild des typischen Brotes von Mailand, ihrer Heimatstadt, "Michetta", zu reproduzieren.
Kalligrammtext:
Dieses Brot, das ich zerbreche
Dieses Brot, das ich einmal gebrochen habe, war Weizen.
Dieser Wein auf einem fremden Baum
In seine Frucht war es eingetaucht;
Der Mann… bei Tag oder der Wind in der Nacht
Er warf die Ernte zu Boden, die Freude an den zerbrochenen Trauben.
Einmal in diesem Wein das Blut des Sommers
In das Fleisch gepulst, das den Weinstock kleidete;
Zu einer Zeit in diesem Brot
Der Weizen war fröhlich im Wind;
Der Mann brach dann die Sonne und schlug den Wind nieder.
Dieses Fleisch brechen Sie, das Blut, das Sie verlassen
Von den Adern verwüstet, waren sie
Weizen und Trauben, geboren
Aus sinnlicher Wurzel und Lymphe; Sie
Trink meinen Wein, brich mein Brot.
Emanuela verwendet die Wörter des Textes, um das Bild des typischen Brotes von Mailand, ihrer Heimatstadt, "Michetta", zu reproduzieren.
Kalligrammtext:
Dieses Brot, das ich zerbreche
Dieses Brot, das ich einmal gebrochen habe, war Weizen.
Dieser Wein auf einem fremden Baum
In seine Frucht war es eingetaucht;
Der Mann… bei Tag oder der Wind in der Nacht
Er warf die Ernte zu Boden, die Freude an den zerbrochenen Trauben.
Einmal in diesem Wein das Blut des Sommers
In das Fleisch gepulst, das den Weinstock kleidete;
Zu einer Zeit in diesem Brot
Der Weizen war fröhlich im Wind;
Der Mann brach dann die Sonne und schlug den Wind nieder.
Dieses Fleisch brechen Sie, das Blut, das Sie verlassen
Von den Adern verwüstet, waren sie
Weizen und Trauben, geboren
Aus sinnlicher Wurzel und Lymphe; Sie
Trink meinen Wein, brich mein Brot.
Emanuela Volpe
Italien
Referenzen
- International profiliert
« Kunst ist nutzlos, deshalb unverzichtbar »
Emanuela Volpe ist eine experimentierte Künstlerin aus Italien, deren Gemälde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen auf nationaler Ebene gezeigt wurden. Ihre Kunst untersucht "ewige und sich verändernde Themen", zu denen menschliche Figuren, Wörter, sichtbare Fragmente von Geschichten, chromatische Schwingungen sowie formale Spuren komplexer Elemente gehören. Volpe beschreibt ihre Kunst als Darstellung von "Kontrasten und offensichtlichen Kuriositäten". Ihre vielfältigen figurativen Kompositionen entstehen aus Acrylfarben und Öl auf Leinwand.