Singulart garantiert Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
Kund:innen können eine Kopie des Echtheitszertifikats zuerhalten, indem sie sich an support@singulart.com wenden.
Die Zahlungsabwicklung bei Singulart erfolgt sicher per Kreditkarte oder Banküberweisung.
Bitte kontaktieren Sie uns für die Abwicklung von Transaktionen, die das von Ihrer Bank festgelegte Kreditlimit überschreiten. Im Rahmen des Kampfes gegen Betrug und Geldwäsche sind wir verpflichtet, jede Überweisung zu überprüfen.
Singulart-Preise enthalten Folgendes:
Der Preis eines Kunstwerks, bestimmt durch die/den Künstler:in.
Versicherung: Ihre Bestellung ist im Falle eines Verlusts oder einer Beschädigung zu 100 % abgesichert.
Alle Zollgebühren, Steuern und vorzubereitenden Dokumente.
Versandkosten von Drittanbieter-Logistikunternehmen.
Dedizierte:r Singulart-Kundenservice-Mitarbeiter:in, die/der Ihnen bei Fragen oder Problemen mit dem Versand zur Seite steht.
„Greetings from the South“ ist ein eindringliches visuelles Echo eines der dunkelsten Vermächtnisse Amerikas.
Bis in die 1960er Jahre kursierten im amerikanischen Süden echte Postkarten mit Lynchmorden an schwarzen Männern, Frauen und Kindern – groteske Souvenirs des Rassenterrors, die zu alltäglichen Erinnerungsstücken wurden.
Dieses Kunstwerk eignet sich diese Bildsprache neu an, um sie zu konfrontieren und anzuprangern.
Das in Aquarell und… Kohle ausgeführte Werk nimmt direkten Bezug auf „Strange Fruit“, den Protestsong, der durch Billie Holidays glühende Stimme verewigt wurde. Ihr Porträt ist der Ankerpunkt des Werks und verleiht den zum Schweigen gebrachten Menschen, deren Leben ungestraft genommen wurde, eine Stimme.
Das ist keine Nostalgie, sondern Widerstand.
Eine als Geschichte getarnte Postkarte aus der Hölle. Eine Erinnerung daran, dass das, was einst normal war, niemals vergessen werden darf.
Emeline Renard, geboren 1978 in Paris, ist eine autodidaktische Malerin und bildende Künstlerin, geprägt von ihrem Engagement für marginalisierte und LGBTQ+-Communitys. Sie verwendet vielfältige Techniken und drückt sich vor allem durch Acrylfarbe, Tinte, Kohle, Stickerei und Pastell aus und verbindet Figuratives mit Surrealismus. Ihre Werke, geprägt von einer feministischen und queeren Neuinterpretation traditioneller Kunst, sind eine Ode an Zerbrechlichkeit und Widerstand. Durch ihre Kunst würdigt sie das, was die Gesellschaft auslöscht, mit einem ausgeprägten Gespür für die Schwächsten.