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In „The Moon II“ verwandeln sich vertraute Bilder und kehren in anderen Formen zurück, als ob manche Figuren im Laufe der Zeit immer wieder auftauchen würden.
Hier entsteht der Mond aus der Neuinterpretation des weiblichen Körpers und verschmilzt Landschaft und menschliche Präsenz. Die Figur wird gleichzeitig zu Stern, Körper und Symbol und deutet an, wie bestimmte Formen – der Dichter, der Mond, der Körper – in der kollektiven Vorstellungskraft… weiterhin nachwirken.
Wie bei anderen Werken der Haeretica-Serie ist auch hier ein QR-Code angebracht, der einen KI-gestützten Chatbot aktiviert. Über diesen kann der Betrachter mit dem Werk interagieren, die Entstehungsgeschichte anhören und seine eigene Interpretation beitragen, die aufgezeichnet wird und Teil des lebendigen Archivs des Werks wird.
Federica Rodella nutzt Collage, künstliche Intelligenz und digitale Nachbearbeitung und greift dabei auf ihre philosophischen und filmischen Schreibkenntnisse zurück. Sie experimentiert mit einer hybriden Bildsprache, indem sie visuelle Fragmente übereinanderlegt und maschinell generierte Zufälligkeit zulässt. Ihr traumhafter und symbolischer Stil hinterfragt die Kontrolle über das Bild. Ihre Werke vermitteln ein produktives Unbehagen und werfen Fragen nach Identität, Macht und Menschlichkeit im Zeitalter automatisierter Bilder auf. Anstatt definitive Antworten zu liefern, lässt sie die Frage stets offen.