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Erstellung einer Einzelauflage, gedruckt mit Mineralpigmenten auf Papier in Museumsqualität, hergestellt mit verschiedenen Algorithmic Art-Werkzeugen aus dem Projekt „Ché, Buenos Aires“. Der argentinische Tango ist weltweit bekannt, aber was nur wenige wissen, ist, dass er eine eigene Sprache hat: „Lunfardo“. „Don't make me a bard“, der Titel des Werks, bedeutet „Bring mir keinen Ärger“. Um diese algorithmische Kunst zu schaffen, habe ich ein Foto… verwendet und das Ergebnis einer Collage, Zeichnung und digitalen Malerei unterzogen. Dieses Werk ist eine Explosion von Emotionen und Farben, die die Seele und die lebendige Energie unserer Rituale und Feiern einfängt. Mit jedem Pigmentstrich auf Papier wollte ich Bewegung und Freude vermitteln und den Geist der Stadt Buenos Aires einfangen. Die Dynamik des Stücks erfüllt jeden Raum mit Leben und Leidenschaft, eine wahre Einladung zum Fest der Sinne.
Fernando Grilli, Sohn von Fotografen und mit den Nuancen des Lichts aufgewachsen, verbindet Fotografie, Collage und algorithmische Kunst. Seine Werke, die von Techniken wie Retusche und Monotypie geprägt sind, stehen im Dialog mit der Ästhetik des Art Deco, der PopArt und dem Mysterium des Film Noir. Sie vermitteln das Gewicht des Sozialen, die Poesie von Licht und Schatten und eine konzeptionelle Vision, die zum Nachdenken anregt.