Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Acryl, Tusche auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Holz. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 39,4x31,5in
Über das Werk
„Ich habe diese Leinwand nicht bemalt.
Ich ließ sie sich verwandeln.
Ich habe dort Materialien, Flüssigkeiten und Gesten platziert und dann beobachtet, wie die Zeit vergeht.“
Ich male in einer Abstraktion, die ich „Remanenz“ nenne, ein Gemälde, bei dem das Material die Spur der Zeit behält, bei dem die Oberfläche zur Erinnerung wird, bei dem Veränderung zur Schöpfung wird.
Jede Leinwand entsteht aus dieser Intuition:
was danach bleibt.
Nach… der Geste.
Nach dem Licht.
Nach der Anwesenheit.
Nach Ablauf der Zeit.
Ich überlasse die Oberfläche ihrer langsamen Metamorphose.
Ich lasse die Elemente interagieren, in Dialog treten, erodieren.
Materialien kreuzen sich, greifen an, verschmelzen,
wie Erinnerungen, die sich widersetzen oder verblassen.
Nichts ist festgelegt.
Alles ist im Werden, im Vergehen.
Die Leinwand wird zur Haut,
geschichtet, verletzlich, beladen mit Schweigen und Echos.
Ich suche nicht nach dem Bild.
Ich suche den Fußabdruck.
Was man erst sieht, wenn man stehen bleibt.
Was in der Abwesenheit, in der Stille wahrgenommen wird.
Ich ließ sie sich verwandeln.
Ich habe dort Materialien, Flüssigkeiten und Gesten platziert und dann beobachtet, wie die Zeit vergeht.“
Ich male in einer Abstraktion, die ich „Remanenz“ nenne, ein Gemälde, bei dem das Material die Spur der Zeit behält, bei dem die Oberfläche zur Erinnerung wird, bei dem Veränderung zur Schöpfung wird.
Jede Leinwand entsteht aus dieser Intuition:
was danach bleibt.
Nach… der Geste.
Nach dem Licht.
Nach der Anwesenheit.
Nach Ablauf der Zeit.
Ich überlasse die Oberfläche ihrer langsamen Metamorphose.
Ich lasse die Elemente interagieren, in Dialog treten, erodieren.
Materialien kreuzen sich, greifen an, verschmelzen,
wie Erinnerungen, die sich widersetzen oder verblassen.
Nichts ist festgelegt.
Alles ist im Werden, im Vergehen.
Die Leinwand wird zur Haut,
geschichtet, verletzlich, beladen mit Schweigen und Echos.
Ich suche nicht nach dem Bild.
Ich suche den Fußabdruck.
Was man erst sieht, wenn man stehen bleibt.
Was in der Abwesenheit, in der Stille wahrgenommen wird.
Florent CARAYON
Frankreich
Referenzen
- Arbeitet auf Kommission
Florent Carayons malerische Geste ist zugleich dicht und zerbrechlich und erforscht die Spannungen zwischen lyrischer Abstraktion und instinktiver Geometrie, Erosion und Konstruktion, Vergessen und Erinnerung. Inspiriert von Raum, Zeit, Metaphysik, Stammeskunst und natürlichen Zyklen malt er wie jemand, der eine Reliquie exhumiert: langsam, auf der Suche nach Präsenz. Durch Tinte, Sand, Pigmente und chemische Veränderungen legt er Oberflächen frei, auf denen Stille und Sättigung nebeneinander existieren. Seine Werke ähneln Palimpsesten und rufen Fragmente einer verborgenen Geschichte hervor. Florent stammt ursprünglich aus Südfrankreich und lebt und arbeitet in Paris. Derzeit entwickelt er eine Serie mit dem Titel Rémanence, in der jede Leinwand zu einem imaginären Gebiet der Archäologie wird.