Details zum Werk
- Technik : Öl, Graffiti auf Leinen
- Verarbeitung : Werk auf Holz. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 78,7x98,4in
Über das Werk
Aktaion auf seinem Weg zur Jagd sorglos durch den Wald streifend, betritt eine Grotte und überrascht die badende Göttin Diana. Die Nymphen suchen die Blöße der Göttin mit ihren Leibern zu decken, die sie jedoch um Haupteslänge überragt und unter dem Blick des Sterblichen glühend errötet. Ihres Bogens beraubt, bespritzt sie Aktaion mit dem Wasser der Quelle und ruft ihm zu: „Nun sag, wenn Du kannst, du habest mich nackt gesehen!“ die Göttin der Jagd…
nackt beim Baden. Zur Strafe verwandelt Diana ihn in einen Hirsch und läßt ihn von seinen eigenen Hunden erlegen.
In surealistischer Manier habe ich, ohne bewußt auszuwählen, die Elemente und Protagonisten der mythologischen Episode in die Komposition eingefügt. Das Ergebnis ist das der Betrachter zum Aktaion wird, in dem Moment des Betrachtens, vor der Verwandlung. Das Spiel des Lockens ist Thema des Bildes.
Das Gemälde besteht aus zwei Bildtafeln die aneinander geschraubt werden.
In surealistischer Manier habe ich, ohne bewußt auszuwählen, die Elemente und Protagonisten der mythologischen Episode in die Komposition eingefügt. Das Ergebnis ist das der Betrachter zum Aktaion wird, in dem Moment des Betrachtens, vor der Verwandlung. Das Spiel des Lockens ist Thema des Bildes.
Das Gemälde besteht aus zwei Bildtafeln die aneinander geschraubt werden.
Florian Teichmann
Deutschland
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
Florian Teichmann arbeitet als Maler und Bildhauer und hat einen Diplomabschluss der Alanus Hochschule. Seine Werke entstehen aus einer weiterführend surrealistischen Methode, in der er mythologische, politische oder gesellschaftliche Motive mittels freier Komposition, verschiedenster Ausdrucksformen und Experimentierfreude zusammenführt. Durch die bewusste Nutzung von Gegenständlichkeit und Abstraktion erschafft er kraftvolle, spannungsreiche Werke, die Emotionalität und eine tiefe, oft unbequeme Gedankenwelt vermitteln.