Details zum Werk
- Technik : Bronze Ohne Sockel
- Größe : Breite: 8,7in, Höhe: 17,3in, Tiefe: 10,2in
Über das Werk
Dieses Kunstwerk erzählt die Geschichte von Narziss, einer Figur aus der griechischen Mythologie, die für ihre außergewöhnliche Schönheit und eine tragische Geschichte der Selbstliebe bekannt ist. Der Sage nach war Narziss ein schöner junger Mann, der sich beim Anblick seines Spiegelbildes in einem Wasserbecken in sein eigenes Bild verliebte. Er war so fasziniert von seiner eigenen Schönheit, dass er sich nicht von seinem Spiegelbild losreißen konnte,…
schließlich verkümmerte und sich in eine Blume verwandelte, die seinen Namen trägt: die Narzisse.
Dieser Mythos wird oft als warnendes Beispiel für Eitelkeit und die Gefahren übermäßiger Selbstverliebtheit interpretiert. Er hat zahlreiche Werke der Kunst, Literatur und Psychologie inspiriert. Der Begriff „Narzissmus“ leitet sich von Narziss ab und beschreibt übermäßige Selbstbezogenheit oder Egozentrik.
Dieser Mythos wird oft als warnendes Beispiel für Eitelkeit und die Gefahren übermäßiger Selbstverliebtheit interpretiert. Er hat zahlreiche Werke der Kunst, Literatur und Psychologie inspiriert. Der Begriff „Narzissmus“ leitet sich von Narziss ab und beschreibt übermäßige Selbstbezogenheit oder Egozentrik.
Florin Tamba
Rumänien
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
Florin Tamba, ein Bildhauer aus Siebenbürgen, verwendet eine Vielzahl von Materialien, darunter Bronze, Stein und Porzellan. Seine Ausbildung in Zalău und Cluj-Napoca, Rumänien, prägte ihn. Mit einer Vorliebe für weibliche Figuren setzt er seine Materialien gekonnt in stilisierten, schlichten, geschwungenen Formen ein und versucht so, das rohe und ehrliche Wesen seines Motivs freizulegen. Seine Werke spiegeln unausgesprochene Emotionen wider, balancieren Kraft und Schönheit, Einfachheit und Reichtum feinfühlig aus und spiegeln das Innere des Betrachters wider.