Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Giclée-Druck auf Papier
- Verarbeitung : Rahmung auf Anfrage
- Größe : 27,6x19,7in
- Auflage : Editionen vergriffen (20 / 20)
- Artist's proof : 3
- Hors commerce : 2
Über das Werk
Dieses Kunstwerk ist auf 310 g schwerem Museum Natural Smooth-Papier gedruckt, nummeriert und vom Künstler signiert. Inspiriert von seinen Reisen nach Mexiko interpretiert der Künstler das Thema Eitelkeit auf zeitgenössische Weise und vermischt dabei subtil die Ästhetik. Der Totenkopf fällt mit seinem rätselhaften Ausdruck, der im Kontrast zur traditionellen makabren Bildsprache steht, sofort ins Auge. Die goldenen und hypnotischen Augen hauchen…
dieser symbolischen Figur des Vergänglichen ein verstörendes Leben ein, während aus ihrer Spitze leuchtend orangefarbene Blüten sprießen und an Wiedergeburt und den unendlichen Kreislauf von Leben und Tod erinnern. Dieses zugleich lebendige und nachdenkliche Werk zelebriert auf brillante Weise die Verschmelzung der Zerbrechlichkeit der Existenz und der zeitlosen Schönheit der Kunst.
Fred Kleinberg
Frankreich
Referenzen
- International profiliert
- Gewinner eines Kunstpreises
- Arbeitet auf Kommission
Fred Kleinberg, 1966 in Paris geboren, ist ein an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts in Paris ausgebildeter Maler. Er stellt seit 1983 aus und seine Werke sind in privaten und öffentlichen Sammlungen zu finden. Er hat an nahezu 200 Ausstellungen teilgenommen. Seine Arbeiten, die um thematische Projekte herum organisiert sind, sind von seinen Reisen rund um die Welt inspiriert. Er nahm an Residenzen in der Villa Medici in Rom (1996), dem Museum für Zeitgenössische Kunst in Moskau (2001), Indien (2004 und 2018) und China (2010) teil. Gewinner mehrerer Preise, darunter des Salon de Montrouge-Preises 1998, des Preises der Coprim-Stiftung 2000, des Preises der Taylor-Stiftung 2008, des 1. Preises für zeitgenössische Kunst in Monaco 2014 und des 2. Preises des Luxembourg Art Prize 2023. Seine Die Hauptausstellungen zeichnen diese Themenreihen nach: „Of Obscenity and Fury“ in der Passage de Retz (2002), „Barockes Fleisch“ in der Galerie Polad-Hardouin (2011) und „Odyssee“, eine Retrospektive im Niemeyer Space (2023). Fred Kleinberg lebt und arbeitet in Paris.