„Der Turm“ ist ein Werk über Umbruch und plötzliche Klarheit. Die Linien durchbrechen ihre eigene Ordnung, kippen, verschieben sich – ein Moment des Zusammenbruchs, der zugleich Befreiung bedeutet.
Diese Arbeit zeigt, dass Zerstörung Teil der Erneuerung ist. In der Auflösung alter Formen entsteht Raum für Authentizität. „Der Turm“ erinnert daran, dass jede Erschütterung auch eine Einladung ist, neu zu sehen, neu zu denken, neu zu beginnen.