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Technik :
Collage, Organisches Material auf Papier , Holz
Verarbeitung :
Gerahmt
Größe :
11,8x16,5in
Über das Werk
Diese vielschichtige Komposition vereint Orte, Zeiten und Erinnerungen durch handgeschöpftes Papier. Jede Schicht erzählt eine Geschichte der Rückkehr: Recyclingpapier mit Blumen aus Anatolien, Rosenpapier aus in Berlin gesammelten Blüten und zarte Kaktusfasern, die an der Mittelmeerküste gesammelt wurden. Die Materialien – natürlich, vergänglich, beständig – verschmelzen zu einer Landschaft der Wiedergeburt und Widerstandsfähigkeit.
Dieses Werk… spiegelt die Zyklen von Blüte und Verwelken, von Verfall und Erneuerung wider. Was einst verblasste, formiert sich zu einem neuen Ganzen, das seine Vergangenheit nicht verliert, sondern weiterträgt. In seinen Texturen und Farben spiegeln sich Geografie und Emotionen wider – eine intime Karte der Transformation. Das Werk flüstert von Migration, Fürsorge und Wiederverbindung.
Obwohl es aus Fragmenten weit entfernter Orte besteht, spricht es von der Nähe der Dinge – davon, dass wir nie weit voneinander entfernt sind oder davon, neu anzufangen. In dieser kleinen Welt kehrt alles zurück, alles blüht neu.
Günes Evrim, Masterabsolventin in Industriedesign, verbindet gekonnt die Erforschung nachhaltiger Materialien mit papierbasierten Erzählungen. Organisch und strukturiert kombiniert sie Pflanzenfasern und Naturabfälle mit traditioneller Papierverarbeitung und veredelt den Prozess durch persönliche Techniken wie Kaffeemarmorierung. Subtile, meditative Kunstwerke entstehen aus ihrer Konzentration auf Erinnerung, Vergänglichkeit und die vergängliche Schönheit des Weggeworfenen und spiegeln Themen wie natürlichen Verfall und Erneuerung wider. Ihre Werke atmen stille Emotionen und laden den Betrachter zu einem Dialog mit dem Material, seiner Erinnerung und stillen, unausgesprochenen Resonanzen ein.