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„Shifting Grounds“ ist eine meditative Auseinandersetzung mit Bewegung, eingebettet in Stille. Der weiße Baumwollbrei, hergestellt im Pulp-Pouring-Verfahren, breitet sich organisch über einen dunkelbraunen Canson-Grund aus und fängt eine abstrakte Topografie ein, die an wechselnde Landschaften, Wolkenformationen oder fließendes Wasser erinnert. Jede unregelmäßige Form und durchscheinende Tiefe lädt den Betrachter ein, seine eigene Geschichte in den… Texturen zu interpretieren – manche sehen Tierformen, andere driftende Kontinente oder fossilienartige Abdrücke.
Dieses Werk ist sowohl materiell als auch konzeptionell: ein visuelles Echo der ständigen Transformation der Natur. Der Kontrast zwischen Hell und Dunkel verstärkt das Gefühl von Bewegung, während die handgefertigte Qualität die raue Haptik von Papier als lebendige Oberfläche bewahrt. Es ist ein ruhiges und zugleich kraftvolles Werk, das zu Langsamkeit, Fantasie und Liebe zum Detail anregt – eine Erinnerung daran, dass auch unbewegte Materie voller Leben steckt.
Günes Evrim, Masterabsolventin in Industriedesign, verbindet gekonnt die Erforschung nachhaltiger Materialien mit papierbasierten Erzählungen. Organisch und strukturiert kombiniert sie Pflanzenfasern und Naturabfälle mit traditioneller Papierverarbeitung und veredelt den Prozess durch persönliche Techniken wie Kaffeemarmorierung. Subtile, meditative Kunstwerke entstehen aus ihrer Konzentration auf Erinnerung, Vergänglichkeit und die vergängliche Schönheit des Weggeworfenen und spiegeln Themen wie natürlichen Verfall und Erneuerung wider. Ihre Werke atmen stille Emotionen und laden den Betrachter zu einem Dialog mit dem Material, seiner Erinnerung und stillen, unausgesprochenen Resonanzen ein.