Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Weitere Kunstwerke von Gastone Cecconello
Details zum Werk
- Technik : Öl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Karton. Kunstwerk gerahmt.
- Größe : 41,7x55,1in
Über das Werk
In diesem Werk vermehren sich stilisierte Hominiden und ordnen sich in dichten vertikalen Sequenzen an, wodurch der Eindruck eines dichten, stillen Waldes entsteht. Die dichte, vollmundige Farbe erzeugt einen schnellen Rhythmus, in dem Figur und Grund verschmelzen. Die kühlen Grün- und Blautöne betonen das Gefühl von Schwebe und Mysterium und verwandeln die Menschheit in ein kollektives, repetitives, fast rituelles Symbol. Es ist eine visuelle Meditation…
über Vielfalt und Anonymität, in der das Individuum verschwindet und Teil eines größeren Ganzen wird.
Gastone Cecconello
Italien
Referenzen
- Etablierter Künstler
- Gewinner eines Kunstpreises
- Von der Presse gefeiert
- Einzelausstellung
- Von Galerien favorisiert
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Nur die Kunst bleibt. »
Gastone Cecconello (Vercelli, 1942) arbeitet seit über sechzig Jahren in den Bereichen Malerei, Skulptur und Mixed Media. Seine Bildsprache – basierend auf der Figur des Hominiden als Metapher für die menschliche Existenz – entspringt dem Dialog zwischen Materie und Symbol, zwischen dem Archaischen und dem Zeitgenössischen.
Er hat in über hundert Einzelausstellungen in Italien und im Ausland ausgestellt, unter anderem an der Columbia University in New York, der Staatsuniversität Hamburg, dem Italienischen Kulturinstitut in Wien und der Galerie Man Arte in Paris. Der Kritiker Pierre Restany hat über sein Werk geschrieben. Seine Karriere ist in der Monografie „Alle origini del mito“ (Silvana Editoriale, 2012) dokumentiert.
Mit über achtzig Jahren arbeitet er noch immer jeden Tag in seinem Atelier in Salussola, Biella.
Er hat in über hundert Einzelausstellungen in Italien und im Ausland ausgestellt, unter anderem an der Columbia University in New York, der Staatsuniversität Hamburg, dem Italienischen Kulturinstitut in Wien und der Galerie Man Arte in Paris. Der Kritiker Pierre Restany hat über sein Werk geschrieben. Seine Karriere ist in der Monografie „Alle origini del mito“ (Silvana Editoriale, 2012) dokumentiert.
Mit über achtzig Jahren arbeitet er noch immer jeden Tag in seinem Atelier in Salussola, Biella.