Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Acryl, Graffiti auf Leinen
- Verarbeitung : Werk ohne festen Untergrund. Spannen und/oder Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 42,1x49,2in
Über das Werk
„The Bijouterie“ untersucht die Obsession der Gesellschaft mit Reichtum und Luxus und verwendet Ohrringe und Edelsteine als markante visuelle Elemente. Diese Symbole dienen als Metaphern für den Wunsch nach materiellem Besitz und den Status, den dieser repräsentiert. Die Serie kritisiert, wie die Gesellschaft übermäßigen Wert auf äußere Zurschaustellung von Reichtum legt und dabei tiefere, intrinsische Qualitäten wie menschliche Verbundenheit und…
innere Erfüllung vernachlässigt.
Durch kühne Kompositionen und komplizierte Details unterstreicht das Kunstwerk den Reiz des Überflusses und hinterfragt zugleich dessen Einfluss auf unsere Werte und Prioritäten. Der Schmuck ist nicht bloßer Schmuck; er spiegelt wider, wie Materialismus oft die Authentizität überschattet, und lässt uns darüber nachdenken: Schätzen wir die richtigen Dinge?
Durch kühne Kompositionen und komplizierte Details unterstreicht das Kunstwerk den Reiz des Überflusses und hinterfragt zugleich dessen Einfluss auf unsere Werte und Prioritäten. Der Schmuck ist nicht bloßer Schmuck; er spiegelt wider, wie Materialismus oft die Authentizität überschattet, und lässt uns darüber nachdenken: Schätzen wir die richtigen Dinge?
Gela Mikava
Georgien
Referenzen
- Arbeitet auf Kommission
Gela Mikava (geb. 1995, Zugdidi, Georgien) lebt und arbeitet in Tiflis. Er ist bildender Künstler und beschäftigt sich mit ererbten Traumata, materiellen Erinnerungen und den nachhaltigen Auswirkungen der sowjetischen Ideologie. Mikava malt auf Biazi – einem Baumwollstoff aus der Sowjetzeit, der einst zur Deckenbespannung verwendet wurde. Jedes Werk trägt Spuren einer verschwundenen Welt.
Er nennt seine Arbeiten „Postsozialistische Ausstrahlung“ – ein Begriff, den er prägte, um die unsichtbaren, aber anhaltenden psychologischen und ästhetischen Auswirkungen des sowjetischen Erbes bis heute zu beschreiben. Seine Gemälde zeigen verblasste Geometrien, geisterhafte Figuren und kalte Stadtszenen, in denen die Gesichter verschwimmen und den Identitätsverlust im kollektiven Gedächtnis widerspiegeln.
Mikava, der seit seiner Kindheit in der Malerei ausgebildet wurde, begann Biazi zu verwenden, bevor dessen politische Bedeutung klar war. Heute konfrontiert seine Kunst ideologische Überreste und enthüllt, was unter dem Verfall der Zeit verbleibt. Sie widersetzt sich der Nostalgie und hält ungelöste Spannungen fest.
Er nennt seine Arbeiten „Postsozialistische Ausstrahlung“ – ein Begriff, den er prägte, um die unsichtbaren, aber anhaltenden psychologischen und ästhetischen Auswirkungen des sowjetischen Erbes bis heute zu beschreiben. Seine Gemälde zeigen verblasste Geometrien, geisterhafte Figuren und kalte Stadtszenen, in denen die Gesichter verschwimmen und den Identitätsverlust im kollektiven Gedächtnis widerspiegeln.
Mikava, der seit seiner Kindheit in der Malerei ausgebildet wurde, begann Biazi zu verwenden, bevor dessen politische Bedeutung klar war. Heute konfrontiert seine Kunst ideologische Überreste und enthüllt, was unter dem Verfall der Zeit verbleibt. Sie widersetzt sich der Nostalgie und hält ungelöste Spannungen fest.