Details zum Werk
- Technik : Acryl, Öl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk ohne festen Untergrund. Spannen und/oder Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 78,7x63in
Über das Werk
„Limen“ – Ein lateinisches Wort, das „Schwelle“ bedeutet und die Grenze zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren, der Natur und dem Unterbewusstsein, der Realität und der Illusion symbolisiert.
Philosophie & Konzeptbeschreibung: „Limen“ erforscht die feine Grenze zwischen Wahrnehmung und Realität, wo Natur, Erinnerung und menschliche Präsenz zu einem traumhaften Kontinuum verschmelzen. Die vielschichtige Komposition vermittelt das Gefühl,… durch einen Schleier zu blicken, und deutet auf verborgene Geschichten und unterbewusste Welten hin.
Die vertikalen Elemente erinnern sowohl an Baumstämme als auch an Barrieren und vermischen Abgrenzung und Freiheit. Ätherische Figuren bewegen sich im Licht und deuten Themen wie Vergänglichkeit und Verbundenheit an. Der äußere Rahmen betont die Wahrnehmung und erinnert den Betrachter daran, dass das, was wir sehen, oft nur ein Fragment einer tieferen Realität ist.
„Limen“ lädt den Betrachter ein, über die Schwelle zu treten und sich zu fragen, was dahinter liegt.
Philosophie & Konzeptbeschreibung: „Limen“ erforscht die feine Grenze zwischen Wahrnehmung und Realität, wo Natur, Erinnerung und menschliche Präsenz zu einem traumhaften Kontinuum verschmelzen. Die vielschichtige Komposition vermittelt das Gefühl,… durch einen Schleier zu blicken, und deutet auf verborgene Geschichten und unterbewusste Welten hin.
Die vertikalen Elemente erinnern sowohl an Baumstämme als auch an Barrieren und vermischen Abgrenzung und Freiheit. Ätherische Figuren bewegen sich im Licht und deuten Themen wie Vergänglichkeit und Verbundenheit an. Der äußere Rahmen betont die Wahrnehmung und erinnert den Betrachter daran, dass das, was wir sehen, oft nur ein Fragment einer tieferen Realität ist.
„Limen“ lädt den Betrachter ein, über die Schwelle zu treten und sich zu fragen, was dahinter liegt.
Gela Mikava
Georgien
Referenzen
- Arbeitet auf Kommission
Gela Mikava (geb. 1995, Zugdidi, Georgien) lebt und arbeitet in Tiflis. Er ist bildender Künstler und beschäftigt sich mit ererbten Traumata, materiellen Erinnerungen und den nachhaltigen Auswirkungen der sowjetischen Ideologie. Mikava malt auf Biazi – einem Baumwollstoff aus der Sowjetzeit, der einst zur Deckenbespannung verwendet wurde. Jedes Werk trägt Spuren einer verschwundenen Welt.
Er nennt seine Arbeiten „Postsozialistische Ausstrahlung“ – ein Begriff, den er prägte, um die unsichtbaren, aber anhaltenden psychologischen und ästhetischen Auswirkungen des sowjetischen Erbes bis heute zu beschreiben. Seine Gemälde zeigen verblasste Geometrien, geisterhafte Figuren und kalte Stadtszenen, in denen die Gesichter verschwimmen und den Identitätsverlust im kollektiven Gedächtnis widerspiegeln.
Mikava, der seit seiner Kindheit in der Malerei ausgebildet wurde, begann Biazi zu verwenden, bevor dessen politische Bedeutung klar war. Heute konfrontiert seine Kunst ideologische Überreste und enthüllt, was unter dem Verfall der Zeit verbleibt. Sie widersetzt sich der Nostalgie und hält ungelöste Spannungen fest.
Er nennt seine Arbeiten „Postsozialistische Ausstrahlung“ – ein Begriff, den er prägte, um die unsichtbaren, aber anhaltenden psychologischen und ästhetischen Auswirkungen des sowjetischen Erbes bis heute zu beschreiben. Seine Gemälde zeigen verblasste Geometrien, geisterhafte Figuren und kalte Stadtszenen, in denen die Gesichter verschwimmen und den Identitätsverlust im kollektiven Gedächtnis widerspiegeln.
Mikava, der seit seiner Kindheit in der Malerei ausgebildet wurde, begann Biazi zu verwenden, bevor dessen politische Bedeutung klar war. Heute konfrontiert seine Kunst ideologische Überreste und enthüllt, was unter dem Verfall der Zeit verbleibt. Sie widersetzt sich der Nostalgie und hält ungelöste Spannungen fest.