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„Wiedergeburt“ fängt den heiligen Moment der Entstehung ein, den Augenblick, in dem Leben aus der Materie hervorgeht. Eine weibliche Figur, definiert durch das für Thoths Stil typische, komplexe parametrische Zellnetzwerk, liegt auf dem Boden, versunken in tiefer Stille.
Die poröse und leichte Struktur verleiht der Skulptur einen Eindruck von Durchlässigkeit und visueller Zerbrechlichkeit. Einige Körperteile, wie Unterschenkel und Arme, wirken… unvollständig oder scharf abgetrennt. Das Werk versucht nicht, diese Unvollständigkeit zu verbergen, sondern wandelt sie in eine kraftvolle Metapher um: Die Frau ruht nicht einfach auf der Oberfläche, sondern löst sich buchstäblich von ihr, als ob sie aus der Erde selbst entstiege oder aus ihrer eigenen Asche auferstehe.
„Wiedergeburt“ symbolisiert die stille Kraft der Regeneration und die Schönheit des Werdens. Sie steht für den Mut, eine alte Haut abzustreifen und eine neue Form anzunehmen, und erforscht den kontinuierlichen Kreislauf zwischen Ende und Neubeginn.
Giacomo Toth ist ein Künstler und Designer, der Ästhetik, Technologie und Konzepte miteinander verbindet. Mit einem Hintergrund in Digitaldesign (IED) und Industriedesign (Universität La Sapienza) blickt er auf eine erfolgreiche Karriere als Yachtdesigner zurück. Er entwarf die Azimut Atlantis Verve 36, die 2009 als „Boot des Jahres“ ausgezeichnet wurde, bevor er sich 2018 ganz der zeitgenössischen Kunst widmete.
Seine Forschung beschäftigt sich mit den Themen Leichtigkeit, Fluidität und Widerstandsfähigkeit und lässt sich dabei vom menschlichen Körper, Yoga und parametrischer Architektur inspirieren. Mithilfe von Kunststoffen und digitalen Technologien schafft Toth Skulpturen, die Dynamik und Zerbrechlichkeit in Einklang bringen und mit Raum und Sinneswahrnehmung interagieren.
International anerkannt, hat er an renommierten Veranstaltungen wie der Art Revolution Taipei und dem Artbox Project im Rahmen der Miami Art Basel Week teilgenommen. Seine Arbeiten regen zur Reflexion über das Verhältnis von Energie und Materie an und verbinden gestalterische Strenge mit poetischer Fantasie.