Drei Stahlkugeln sind mit drei Schichten Alkydlack überzogen. Diese Beschichtung legt die Skulptur frei; die drei Kugeln bilden zusammen ein einzigartiges Kunstwerk.
Gilles Le Lain nutzt Malerei und Bildhauerei und greift dabei auf seine umfassende Ausbildung an den Kunsthochschulen von Lorient und Rennes zurück, wo er für seine Formforschung ausgezeichnet wurde. Er verwendet eine einzigartige Technik, bei der Farbe, die er als „Haut“ wahrnimmt, Formen umhüllt und in Skulpturen verwandelt – eine Umkehrung der traditionellen Rollen der Medien. Sein Werk erforscht die Spannung zwischen Außen und Innen, Sichtbarem und Verborgenem und vermittelt ein Gefühl des Paradoxons sowie eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit Wahrnehmung und Offenbarung.