Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Digital auf Leinwand
- Verarbeitung : Rahmung auf Anfrage
- Größe : 40,9x40,9in
Über das Werk
Stille
Stille versetzt Berge
nicht mit Gewalt -
sondern indem wir die Illusion aufdecken
dass der Berg jemals getrennt war
von dem Selbst, das es sieht.
Stille ist der Atem
zwischen Donner und Echo,
die Stille, die den Sturm demütigt,
der Blick, der Zeit schafft
vergessen, wie man marschiert.
Es ist nicht untätig -
es hört tiefer zu als Ohren,
fühlt sich wahrer an als Berührung,
weiß jenseits des Denkens.
Es versetzt Berge
indem… man sie zum Fragen bringt
ihre eigene Festigkeit -
bis selbst Stein sich erinnert
es war einmal Himmel.
Stille hat keine Absicht,
doch es bringt Revolutionen im Unsichtbaren hervor.
Es drängt nicht -
es lädt ein.
Nicht mit Lärm,
aber mit einer ruhigen
so vollständig
dass die Welt sich vorbeugt, um zuzuhören.
Berge bewegen
denn Stille offenbart
es waren nie Berge -
nur Geschichten verhärtet
von denen, die zu eilig waren, um innezuhalten.
In der Stille,
das Unmögliche wird weicher,
das Ewige spricht,
und die Seele findet
es war nie verloren
Stille versetzt Berge
nicht mit Gewalt -
sondern indem wir die Illusion aufdecken
dass der Berg jemals getrennt war
von dem Selbst, das es sieht.
Stille ist der Atem
zwischen Donner und Echo,
die Stille, die den Sturm demütigt,
der Blick, der Zeit schafft
vergessen, wie man marschiert.
Es ist nicht untätig -
es hört tiefer zu als Ohren,
fühlt sich wahrer an als Berührung,
weiß jenseits des Denkens.
Es versetzt Berge
indem… man sie zum Fragen bringt
ihre eigene Festigkeit -
bis selbst Stein sich erinnert
es war einmal Himmel.
Stille hat keine Absicht,
doch es bringt Revolutionen im Unsichtbaren hervor.
Es drängt nicht -
es lädt ein.
Nicht mit Lärm,
aber mit einer ruhigen
so vollständig
dass die Welt sich vorbeugt, um zuzuhören.
Berge bewegen
denn Stille offenbart
es waren nie Berge -
nur Geschichten verhärtet
von denen, die zu eilig waren, um innezuhalten.
In der Stille,
das Unmögliche wird weicher,
das Ewige spricht,
und die Seele findet
es war nie verloren
GS Harper
Vereinigte Staaten
Referenzen
- Arbeitet auf Kommission
GS Harper, ein autodidaktischer Digitalkünstler und Dichter, nutzt Surrealismus und digitale Techniken, um eigenständige Welten zu erschaffen. Meisterhaft verbindet er traumhafte Landschaften, Formen und Symbole und verwandelt unsichtbare Frequenzen in greifbare Bilder. Harpers mehrdimensionale Kompositionen, oft begleitet von seiner eigenen, tief empfundenen Poesie, strahlen ein tiefes Gefühl der Einheit aus und greifen die tieferen Wahrheiten des Lebens auf. Seine Kunst vermittelt stets einen Weg der Selbstfindung und vereint Kunst und Seele in einem beeindruckenden Tanz aus Erleuchtung und Mysterium.