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Verarbeitung :
Werk ohne festen Untergrund, aber gerahmt und kann direkt aufgehängt werden.
Größe :
25,6 x 19,7 in
Über das Werk
Dieses Werk markiert einen Wendepunkt in meiner künstlerischen Praxis: den Moment, in dem das Studium des Wassers zu einer Sprache wurde, in dem sich das Porträt in eine innere Erkundung verwandelte.
Hier male ich ein Gesicht, das gegen eine nasse Fensterscheibe gepresst ist, verschwommen von den Tropfen, verzerrt von der kalten Oberfläche. Es ist nicht länger nur eine technische Auseinandersetzung – es ist eine Art, Identität zu hinterfragen, das,… was uns von der Welt trennt, was uns plötzlich unkenntlich macht, selbst für uns selbst.
Durch die Arbeit mit Wasser und Transparenz entdeckte ich eine weitere Möglichkeit, Emotionen darzustellen. Die Wirkung des Glases erzeugt Distanz: Wir sehen, ohne gesehen zu werden, wir existieren, während wir teilweise ausgelöscht werden. Dieses Bild spricht von Unverständnis, von Einsamkeit, von dem Gefühl, nicht vollständig zu unserer Umgebung zu gehören.
Die Malerei wird so zu einem Raum, in dem ich diese Zustände ausdrücken kann, die sich sonst nur schwer formulieren lassen. Die Gesten sind ausdrucksstark, schnell, roh; das Material ist lebendig, wie die Emotionen.
Die in Frankreich lebende, aus Tschechien stammende Malerin entwickelt eine figurative Praxis, in der der Körper als Ort innerer Transformation im Mittelpunkt steht. Geprägt von ihrer Ausbildung in bildender Kunst und Modedesign, verbindet ihre vom Expressionismus beeinflusste Malerei anatomische Genauigkeit mit instinktiven Gesten.
Anhand von Figuren, die oft isoliert, ineinander versunken oder mit einer Grenze (Wasser, Glas, Oberfläche) konfrontiert sind, erforscht sie in ihren Arbeiten die Prozesse der Individuation und Integration des Schattens im Sinne von Carl Gustav Jung. Der Körper wird zur sichtbaren Bühne für psychische und perzeptuelle Spannungen und offenbart…
Anhand von Figuren, die oft isoliert, in etwas eingetaucht oder mit einer Grenze (Wasser, Glas, Oberfläche) konfrontiert sind, erforscht sie in ihren Werken die Prozesse der Individuation, die Integration des Schattens und die Zustände der Verletzlichkeit, die mit dem Werden des Selbst einhergehen. Das Fleisch wird zum sichtbaren Terrain eines intimen Übergangs, in dem psychische Spannungen, sinnliche Wahrnehmung und Präsenz in der Bildsprache kristallisieren.