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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
39,4x78,7in
Über das Werk
Das Kunstwerk „Die Stille des Waldes“ vermittelt eine tiefe, fast meditative Ruhe. Es zeigt eine abstrahierte Waldszene, in der hohe, schlanke Baumstämme in einem minimalistischen Stil dargestellt sind. Die zurückhaltende Farbpalette erzeugt eine winterliche, frostige Atmosphäre, die den Wald in eine zeitlose Stille hüllt.
Die Baumstämme sind ohne Blätter oder Detailreichtum in den Vordergrund gerückt, was den Fokus auf die Einfachheit der Natur… lenkt. Die Leere zwischen den Bäumen vermittelt die Weite und Stille der Szene. Subtile Schattierungen und die zarte Textur der Oberfläche schaffen eine Tiefenwirkung, die den Betrachter sanft in den Wald hineinzuziehen scheint.
Durch die sanften Übergänge zwischen Licht und Schatten wird die Stille des Waldes noch verstärkt, und das Fehlen von Ablenkungen betont die Einfachheit und Erhabenheit der Natur. Diese Reduktion lässt dem Betrachter Raum für eigene Gedanken und Gefühle.
Arbeiten beginnen dort, wo Zeit sich verdichtet und Raum zu atmen aufhört. Sie nehmen Spuren auf – Spuren, die nicht von mir allein stammen, sondern aus Berührung, Erinnerung, Resonanz. Bewegung, Stille, Feuer, Asche, Schwelle – sie existieren gleichzeitig und formen einen Raum, der sich immer wieder neu entdeckt. Figurative Momente stehen wie Hebel im Bild: sie sind Kraft, sie sind Fragmente, sie sind Zustände. Sie fordern nicht, sie geben nicht vor – sie öffnen. Es ist ein Raum, in dem Wahrnehmung zum Akt der Entdeckung wird. Die Schichtungen wirken wie Zeit selbst: verdichtet, verdreht, reflektiert. Es ist eine Praxis, die atmet, die sich verschiebt, die Transformation erforscht, die Spannung hält. Wer sich einlässt, tritt in einen Dialog, der weder Anfang noch Ende kennt. Dies ist kein Statement über Werke. Es ist ein Statement mit den Werken. Ein Ort, an dem alles, was war, alles, was ist, und alles, was werden kann, zugleich spürbar wird.