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Dann gibt es dennoch eine Lösung, denn der Künstler arbeitet auch auf Kommission. Er kann stilistische Elemente, die Ihnen gefallen, in einem für Sie kreierten Werk einfließen lassen. Sie können dabei die Dimensionen bestimmen und wir verhandeln den Preis für Sie.
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Kokura steht aus recht perfiden Gründen für Glück. Denn Kokura ist die Stadt auf die „Fat Man“, die bisher zweite zu Kriegszwecken eingesetzte Atombombe, abgeworfen werden sollte. Schlechte Sicht veranlasste den Piloten Charles W. Sweeney am 8. August 1945 um 10:37 Uhr den Angriff abzubrechen und das Ausweichziel Nagasaki anzufliegen.
„Tree Kokura“ gehört zur Reihe „Geäst.“ Hier interessiert mich der Lebenswillen und das Sich-Behaupten im Sturm… der Herausforderungen des Lebens.
„Tree Kokura“ ist die Übertragung eines fotografischen Bildes auf Spachtelmasse, welche als Grundierung der Leinwand dient. Die Übertragung ist mit Buntstift, Pastell und Graphit weiter ausgearbeitet. Der Himmel, das Craquelé und die Patina sind durch Pigmente in Nass-in-Nass Technik ausgeführt und mittels mineralischen Bindemittels fixiert. Ein Firnis verleiht dem Werk einen antiken Glanz, der dem der alten Meister ähnelt.
Das Werk ist auf der Rückseite signiert mit Titel und Jahreszahl.
Die Arbeiten des Berliner Künstlers Ilja Mlosch bewegen sich in einem Raum jenseits von fotografischem Hyperrealismus und Malerei. Sie irritieren den Betrachter, wenn unter der offensichtlichen Schönheit eines Motivs, unter den Schichten des Materials, die innerste verletzliche Essenz des dargestellten Motivs aufblitzt.
„Ich vertraue sehr auf die Einfachheit, auf die Zartheit des herausgearbeiteten Inneren.“
Ilja Mlosch lotet seit langem die Möglichkeiten verschiedener Materialien aus, um diese Zartheit sichtbar zu machen und uns auf eine Reise ins Innerste der Dinge einzuladen.