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„Ich bin schön“ ist eine persönliche und zugleich gesellschaftskritische Bildserie über Körper, Normen und
Zugehörigkeit.
Die Arbeiten zeigen fragmentierte Körper – ein Bein, einen Arm, einen Bauch oder ein Gesäß. Körperteile,
die nicht perfekt, die nicht inszeniert sind, sondern echt. Sie stehen für Verletzlichkeit und für den Wunsch,
dazuzugehören in einer Gesellschaft, die klare Vorstellungen davon hat, was schön ist. Körper im
Spannungsfeld von… Macht und Selbstbestimmung, zwischen Sexualisierung und Selbstermächtigung. Und
dann einfach eine Figur, die sich selbst umarmt. Ein Akt von Schutz, Heilung und Selbstliebe.
Alle Werke kreisen um dieselbe Frage: Wer entscheidet, was schön ist?
„Ich bin schön“ - nicht als dekorativer Satz, sondern...
... als Statement.
... als Widerstand.
... als Einladung, sich selbst neu zu sehen.
Imanuel Scheiko, geboren in Shiraz und heute in Berlin lebend, arbeitet als Maler mit einem tiefen Hintergrund in Fotografie und interkultureller Erfahrung. Seine Werke verbinden alte persische Muster mit der modernen Vielschichtigkeit Berlins und zeigen einen spannenden Kontrast aus Vergangenheit und Gegenwart, oft mit paradoxen sowie harmonischen Elementen. Durch seine Kunst vermittelt er starke Emotionen von Introspektion, Selbstentdeckung und Akzeptanz, während er gesellschaftliche Themen sowie queere und maskuline Identitäten sensibel und kraftvoll anspricht.