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Dieses Werk ist ein zutiefst persönliches Selbstporträt, das auf einer Kindheitserinnerung basiert. Mit vier Jahren tanzte ich voller Freude im Rock meiner Cousine – auf meiner eigenen Geburtstagsparty. Es war einer der glücklichsten Momente meines Lebens. Doch diese Erinnerung wurde später zur Quelle von Scham und Spott, immer wieder abgespielt durch ein Familienvideo, das zu einer schmerzhaften Tradition wurde.
Im Gemälde senden meine Hände einen… stummen Hilferuf – die eine ballt sich zur Faust, die andere formt das Wort „Help me“. Verankert ist das Werk durch ein echtes Stück eines alten persischen Teppichs – Symbol meines iranischen Erbes und dieselbe Art Teppich, auf dem ich damals tanzte.
Es ist eine Reflexion über Identität, Erinnerung, Queerness und die tiefen Spuren, die frühe Erfahrungen hinterlassen können.
Imanuel Scheiko, geboren in Shiraz und heute in Berlin lebend, arbeitet als Maler mit einem tiefen Hintergrund in Fotografie und interkultureller Erfahrung. Seine Werke verbinden alte persische Muster mit der modernen Vielschichtigkeit Berlins und zeigen einen spannenden Kontrast aus Vergangenheit und Gegenwart, oft mit paradoxen sowie harmonischen Elementen. Durch seine Kunst vermittelt er starke Emotionen von Introspektion, Selbstentdeckung und Akzeptanz, während er gesellschaftliche Themen sowie queere und maskuline Identitäten sensibel und kraftvoll anspricht.