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Verarbeitung :
Werk ohne festen Untergrund. Spannen und/oder Rahmung auf Anfrage.
Größe :
39,4x78,7in
Über das Werk
Dieses Gemälde aus der Serie „Übertrieben, reduziert, verzerrt“ kommentiert die stereotype Sichtweise auf Patienten in psychiatrischen Kliniken. Oft werden sie nicht als „ganz“, „normal“, „wertvoll“ oder gar menschlich wahrgenommen. Alle Figuren blicken den Betrachter direkt an, in dem Bestreben, gesehen zu werden, nicht nur beobachtet zu werden. Ich wollte das Thema mit Materialien wie Plexiglas, Baustahl, Wandfarbe und Markern unterstreichen. Die… Materialien, die Perspektive und die Maltechnik sollen dem Betrachter helfen, die Zerbrechlichkeit und die Gefangenschaft zu spüren und Fragen zu stellen wie: „Wer bestimmt die Erzählung?“ und „Wie können wir diese Einrichtungen für diejenigen verbessern, denen sie eigentlich helfen sollen?“
Iris Helme ist eine Malerin aus Estland mit einer fundierten künstlerischen Ausbildung. Ihre lebenslange Leidenschaft für die Kunst fließt in ihr stetig wachsendes Schaffen ein. Sie verbindet realistische und abstrakte Techniken, verwebt surrealistische Atmosphären mit kraftvoller Symbolik und schafft so kühne, mitunter verstörende Werke, die stets reich an persönlichen und gesellschaftlichen Erzählungen sind. Mit ihrer Kunst sucht sie den intimen Dialog mit dem Betrachter, weckt tiefe Emotionen und konfrontiert ihn mit der Komplexität des Menschseins.