Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Weitere Kunstwerke von Jörg Kuplens
Details zum Werk
- Technik : Öl, Buntstift auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 63x47,2in
Über das Werk
In diesem Werk habe ich mit Öl und Buntstift eine abstrakte Szene geschaffen, die das Zerbrechen und Neubilden symbolisiert. Die fließenden, organischen Formen und sanften Farben spiegeln inneren Wandel und intensive Emotionen wider. Es entfaltet eine Energie voller Hoffnung und Transformation, die jedem Raum Vitalität und Tiefe verleiht.
Jörg Kuplens
Deutschland
Referenzen
- Erfahrener Künstler
- Einladung in Künstlerresidenz
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Das Zulassen neuer visueller und emotionaler Reize in die künstlerische Arbeit eröffnet mir sicherlich neue "Horizonte". »
Du kennst das Gefühl, allein unterwegs zu sein, in Gedanken versunken. Plötzlich scheinen dir seltsame Kreaturen zu folgen, Fabelwesen dich zu beobachten. Doch beim Umdrehen sind es nur welke Blätter an knorrigen Ästen. Regen legt im Laub die zarten Glieder einer Hand frei; ineinander verschlungene Körper scheinen im Gras zu liegen, Arme und Beine verknotet.
Regentropfen füllen ein rostiges Gefäß. Ein Vogel trinkt daraus, ein Käfer sonnt sich in einer umgestürzten Kaffeemaschine. Ein verlassener Schuppen knarrt im Wind, ein Tier blickt aus einer Baumgabel. Dann erscheinen zwei weibliche Körper im Licht, glänzend vom Regen. Ein Lachen hallt durch die Wipfel, Pflanzen breiten sich aus – alles ist in Bewegung.
Hier beginnt meine Arbeit: Wahrnehmungen verdichten sich zu einer Formensprache zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Formen tauchen auf und lösen sich wieder, Vertrautes wird fremd. Damit verbinde ich die Hoffnung, den Blick für das unmittelbar Vorhandene zu schärfen.
Regentropfen füllen ein rostiges Gefäß. Ein Vogel trinkt daraus, ein Käfer sonnt sich in einer umgestürzten Kaffeemaschine. Ein verlassener Schuppen knarrt im Wind, ein Tier blickt aus einer Baumgabel. Dann erscheinen zwei weibliche Körper im Licht, glänzend vom Regen. Ein Lachen hallt durch die Wipfel, Pflanzen breiten sich aus – alles ist in Bewegung.
Hier beginnt meine Arbeit: Wahrnehmungen verdichten sich zu einer Formensprache zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Formen tauchen auf und lösen sich wieder, Vertrautes wird fremd. Damit verbinde ich die Hoffnung, den Blick für das unmittelbar Vorhandene zu schärfen.