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Verarbeitung :
Werk auf festem Untergrund. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
19,7x27,6in
Über das Werk
Eine leicht bergige, bewaldete Landschaft wird durch dicke Pinselstriche aus Ölfarbe auf einer Metallplatte angedeutet – eine Landschaft, die so nie existierte. Die verschwommene Darstellung vermittelt die Erinnerung an eine verlorene Natur, deren ursprüngliche Form durch industrielle Eingriffe, Tagebau und Ressourcenabbau ausgelöscht wurde. Die Metallplatte, ein Gehäuseteil von Weißware, fungiert als Fenster in die Vergangenheit: Materialität, Energieaufwand… und Spuren menschlicher Aktivität werden sichtbar und verschmelzen zu einem poetischen Spiegel von Erinnerung, Verlust und Natur.
Jan-Micha Gamer arbeitet mit Skulpturen, Installationen, funktionalen Objekten und partizipativen Formaten und verbindet einen Hintergrund in Produktgestaltung und Social Design. In seinem experimentellen, prozesshaften und materialbasierten Stil nutzt er Upcycling, Assemblage und Materialforschung – meist mit Fundstücken wie Elektroschrott oder Textilien, die er transformiert und neu kontextualisiert. Seine Werke erforschen Vergänglichkeit, Transformation und Zirkularität, erschaffen eine Poesie des Gebrauchten und laden dazu ein, das Potenzial des Unvollkommenen und die Würde des Materials emotional zu erfahren.