Weitere Kunstwerke von Jarik Jongman
Details zum Werk
- Technik : Öl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk ohne festen Untergrund. Spannen und/oder Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 82,3x159,1in
Über das Werk
Die Arbeit befasst sich mit der Globalisierung des Einzelnen. Die technologische Entwicklung von Kommunikationsmitteln,
von Telefon, Radio, Fernsehen bis Internet hat diese Mittel demokratisiert und dem Einzelnen ermöglicht
auf der ganzen Welt zu erreichen, um sich zu präsentieren und zu vermarkten. Gleichzeitig hat dies… zu einem gemeinsamen und
Klischee visuelle Sprache, ein gemeinsames Bestreben, glücklich, wohlhabend und sorglos zu sein, mit jeder Form von Dissens und Diskussion
harmlos gemacht werden, wie es im Cyberspace gespielt wird. Das Individuum kann nun als Datensatz mit wahrgenommen werden
wirtschaftlicher Wert. Die Nutzung oder Monetarisierung dieser Daten erfolgt unfreiwillig über Tracking und Analyse von
Online- und Offline-Verhalten, aber auch absichtlich durch Nutzung von Social Media und Selfie-Kultur.
Jarik Jongman
Niederlande
Künstlerische Highlights
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Anerkannte Künstler
Entdecken Sie unsere Künstler, die im Laufe ihrer herausragenden Karriere bereits internationales Renommee und kritische Anerkennung für ihr Werk erlangt haben. Sie haben ein beständiges Wachstum auf dem Kunstmarkt erlebt, was sich im steigenden Wert ihrer Kunst widerspiegelt. Erforschen Sie diese Kategorie, wenn Sie nach einer sicheren Investition suchen.
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Referenzen
- Gruppenausstellung
- Etablierter Künstler
- International profiliert
- Gewinner eines Kunstpreises
- Einladung in Künstlerresidenz
- Von der Presse gefeiert
- Einzelausstellung
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Jedes Bild ist ein Experiment. »
Im Jahr 2010 gewann er den ersten Preis (geteilt) beim britischen National Open Art Competition, dessen Juryvorsitzender Gavin Turk war. Seine Arbeiten wurden für den Threadneedle Prize und den John Moores Prize ausgewählt und 2012 auf der Liverpool Biennale ausgestellt.
Im Jahr 2017 gewann er den Luxemburger Kunstpreis.
Seine Werke sind in (inter)nationalen Sammlungen vertreten.
Als Ausgangspunkt für seine Arbeit nutzt er eigene Fotografien sowie Material, das er auf Flohmärkten und im Internet findet. Dabei spielt die Architektur oft eine Rolle.
Zu den wiederkehrenden Themen in seinem Werk gehören: Metaphysik, Vergänglichkeit, Geschichte und die menschliche Existenz.