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Als süßer kleiner Junge ging es mir nur darum, Mädchen zu küssen. Männer beneideten und hassten mich darum. Sie waren so gemein und demütigend zu mir. Sie wollten, dass ich soziale Ängste und psychische Erkrankungen bekam. Ihre böse, egoistische und kontrollierende Natur täuschte über ihr äußeres Erscheinungsbild als gute Männer hinweg. Niemand gab mir Lebensratschläge und Liebe, und niemand wagte es, sie davon abzuhalten. Ich küsste Mädchen und… war schön, also war ich die Falsche. Sie sind dumm. Ich hatte Schwierigkeiten, mich anzupassen, bekam schwere Depressionen und erlangte schließlich meine Freiheit, als ich vorzeitig in Rente ging.
Unter dem Graffiti „Fake Look“ verbirgt sich ein lächelnder, gutherziger Mann, der versucht, ein gutes Bild zu vermitteln. Ich muss vorsichtig sein; das stimmt nicht. Innerlich wirkt er auf mich hinterlistig, böse, egozentrisch und machthungrig. Meiner Meinung nach beschreiben ihn die Begriffe „Fake Look“ und „kein Einfühlungsvermögen“ am besten. Menschen, die wie ich süß, ehrlich und liebevoll sind, lieben Stammeskunst, da sie Freiheit fördert – ein einfaches, ehrliches, bescheidenes und ruhiges Leben.
Jasper Borup, ein in Kopenhagen ansässiger Künstler, verwendet für seine Arbeiten auf Papier Medien wie Bleistifte, Lineale und Zirkel. Seine Technik besteht aus einem befreienden Ausdruck farbenfroher, ästhetischer abstrakter Muster, die Motive von Gut gegen Böse überlagern. Indem er Quadrate, Kreise und Dreiecke übereinanderschichtet, kanalisiert er die Abstraktion seines Kampfes gegen die Grausamkeit in der Welt. Seine Werke dienen ihm als kathartisches Ventil für seine angestauten Frustrationen und seelischen Qualen und verwandeln sich in eine tiefgreifende Reise zu Frieden, Liebe und Harmonie.