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Das Kunstwerk wird in einem hellen oder schwarzen Holzrahmen (nach Ihrer Wahl) mit weißem Passepartout präsentiert. Der Rahmen ist im Preis inbegriffen und kann auf Wunsch beim Kauf entfernt werden.
Mit dieser Arbeit setze ich meine Suche nach einer auf ihr Wesen reduzierten Sprache fort. Blau wirkt hier wie ein Atemzug, eine innere Tiefe, auf der die dichteren, geerdeteren schwarzen Linien ruhen. Die Geste ist niemals dekorativ: Sie ist eingeschrieben,… überlagert, durchdringend, als müsse jede Bewegung ihren rechtmäßigen Platz in einem fragilen, aber notwendigen Gleichgewicht finden.
Ich arbeite an dieser Serie mit akribischer Aufmerksamkeit für Rhythmus und die Spannung zwischen den Formen. Schwarze Strukturen schränken ein, rahmen ein; Blau öffnet, zirkuliert, lässt Licht hindurch. Nichts ist geplant, doch alles ist bewusst. Die Tinte bringt ihre Aufrichtigkeit zum Ausdruck, und ich begleite sie einfach, bis das Ganze jenen Punkt erreicht, an dem die Geste zur Präsenz und die Form zum Wesen wird.
𝗝𝗲𝗮𝗻-𝗝𝗮𝗰𝗾𝘂𝗲𝘀 𝗠𝗮𝗿𝗶𝗲, ein wandlungsfähiger und leidenschaftlicher Autodidakt, entwickelt seine künstlerische Sprache seit über vierzig Jahren in völliger Freiheit, außerhalb akademischer Rahmenbedingungen. Nach figurativen Anfängen, die vom Fauvismus und Expressionismus beeinflusst waren, wirkte die Entdeckung der chinesischen Tusche und der asiatischen Avantgarde-Kalligrafie als Auslöser, der ihn hin zu einer gestischen, instinktiven und emotionalen Abstraktion lenkte. Sein Werk entspringt stets einem inneren Zustand: Nichts ist programmiert, alles entsteht aus der Bewegung und der Aufrichtigkeit der Geste. In seinen Werken begegnen sich Kraft und Zurückhaltung, Materie fließt frei, und Energie scheint sich zu entfalten. Es geht ihm weniger darum, eine Botschaft zu vermitteln, als vielmehr darum, dass das Gemälde durch seine intensive Präsenz unmittelbar, ohne Worte, berührt.
„The thale blancè e tôvos plén de prômiese, c'e t n venosmote 𝙚𝙭𝙥𝙡𝙤𝙧𝙚𝙧... »