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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
66,9 x 78,7 in
Über das Werk
Neben der Werkserie „Effeuillages“ erinnert dieses neue Gemälde mit violetter Farbpalette an eine imaginäre Landschaft. Zwischen Abstraktion und Figuration wissen wir nicht wirklich, wo wir uns einordnen sollen, aber wie auch immer, in dieser Unbestimmtheit und Tiefe, die durch die Nuancen von Tönen und Werten entsteht, liegt ein Eindruck von Gelassenheit. In Anlehnung an alte chinesische Gemälde strahlt dieses großartige Gemälde eine Art fernöstlichen… Geschmack aus. Der Betrachter ist wie versunken, solange er sich Zeit zum Nachdenken nimmt...
Jean-Jacques Pigeon ist ein französischer Maler, geboren 1955 in Niort und derzeit wohnhaft in Anjou. Er promovierte in Kunstgeschichte über die Dualität in der Malerei und ist besonders für seine Werke bekannt, die sich mit Bäumen, Holz und Pflanzen im Allgemeinen auseinandersetzen.
Während seiner künstlerischen Ausbildung an der École des Beaux-Arts in Poitiers und später an einer Kunstschule in Poitiers führte ihn ein Künstlerlehrer, ein Anhänger des Bauhauses und der Farbe Schwarz sowie ein Freund der Künstler der BMPT-Gruppe (Buren, Mosset, Parmentier, Toroni), endgültig in die Kunst ein – und zwar aus der Perspektive künstlerischer Forschung. Die Werke von Simon Hantaï, die paradoxen Arbeiten von Jean Dubuffet sowie die der amerikanischen Minimalisten und die ortsspezifischen Arbeiten von Daniel Buren prägten fortan sowohl sein Denken als auch sein künstlerisches Schaffen.
Aus diesen Begegnungen schöpft er Kraft und ist davon überzeugt, dass Kunst ein Ort für Experimente und Reflexion ist. Deshalb legt er größten Wert auf eine sensible Herangehensweise, bei der die hervorgerufene Emotion im Vordergrund steht.