Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Öl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk ohne festen Untergrund, aber gerahmt und kann direkt aufgehängt werden.
- Größe : 57,1x33,5in
Über das Werk
Als ich an diesem Werk arbeitete, beschäftigten mich Texte über Gut und Böse sowie philosophische Schriften über die Naturwissenschaft, die unsere Weltanschauung verändert haben: Sie fördern eine Haltung reiner Sachlichkeit, die uns jedoch jedes Mysterium der Welt raubt. In der Folge, so schrieb Günther Anders in Die Antiquiertheit des Menschen: "haben wir gelernt uns nicht die mindesten Illusionen machen zu dürfen“.
Gerade deshalb kam mir die Idee,… in diesem Bild bewusst eine Illusion einzupflanzen. Der Baum erscheint hier als Emblem – eine seelische Spiegelung des Seins, verstanden im Sinne der Alchemisten, die noch vor der Herrschaft der modernen Wissenschaft die Naturgesetze in und mit der Natur erfassten und deren Kräfte als heilend und alles bestimmend betrachteten.
Gerade deshalb kam mir die Idee,… in diesem Bild bewusst eine Illusion einzupflanzen. Der Baum erscheint hier als Emblem – eine seelische Spiegelung des Seins, verstanden im Sinne der Alchemisten, die noch vor der Herrschaft der modernen Wissenschaft die Naturgesetze in und mit der Natur erfassten und deren Kräfte als heilend und alles bestimmend betrachteten.
Jehan Calvus
Österreich
Referenzen
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
Ich bin ein Fantast par excellence (um Dalí zu paraphrasieren).
Konkrete Daten aus meinem Leben:
Ich wurde in Cluj-Napoca geboren, habe acht Jahre lang bildende Kunst studiert und war anschließend mit meinem Wandertheater Fabularia aktiv, bis 1989, als ich – wegen meiner politischen Oppositionsaktivitäten – das Land gemeinsam mit meiner Familie verlassen musste.
Wir ließen uns in Österreich nieder, in den letzten zehn Jahren habe ich mich mit meiner Frau in Ungarn niedergelassen.
Ich setzte meine Theaterarbeit bis 2010 fort, mit vielen Aufführungen in Österreich und Italien. In der Zwischenzeit habe ich viel geschrieben – Tagebücher, Manuskripte und Bücher.
Seit 2010 habe endlich meiner seit dem Gymnasium gepflegten Berufung widmen: der Malerei.
Ich hatte Ausstellungen in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Italien, Polen, Russland – und letztes Jahr meine erste Einzelausstellung in Cluj-Napoca, meiner Heimatstadt, welche ich seit 35 Jahren verlassen habe.
Konkrete Daten aus meinem Leben:
Ich wurde in Cluj-Napoca geboren, habe acht Jahre lang bildende Kunst studiert und war anschließend mit meinem Wandertheater Fabularia aktiv, bis 1989, als ich – wegen meiner politischen Oppositionsaktivitäten – das Land gemeinsam mit meiner Familie verlassen musste.
Wir ließen uns in Österreich nieder, in den letzten zehn Jahren habe ich mich mit meiner Frau in Ungarn niedergelassen.
Ich setzte meine Theaterarbeit bis 2010 fort, mit vielen Aufführungen in Österreich und Italien. In der Zwischenzeit habe ich viel geschrieben – Tagebücher, Manuskripte und Bücher.
Seit 2010 habe endlich meiner seit dem Gymnasium gepflegten Berufung widmen: der Malerei.
Ich hatte Ausstellungen in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Italien, Polen, Russland – und letztes Jahr meine erste Einzelausstellung in Cluj-Napoca, meiner Heimatstadt, welche ich seit 35 Jahren verlassen habe.