Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Weitere Kunstwerke von Jens Schubert
Details zum Werk
- Technik : Acryl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kunstwerk gerahmt.
- Größe : 19,7x15,7in
Über das Werk
Das Bild ist Teil der Werkreihe PECHBLENDE. In diesem Zyklus beschäftige ich mich auf sehr persönliche Weise mit verschiedenen Darstellungen maskuliner Rollen und deren Wahrnehmung. Durch das malerische Selbstportrait im weiteren Sinne, befrage ich vor dem Hintergrund der eigenen (sexuellen) Identität vom Macho bis zum Prinz sensibel archetypische Männerbilder mit ihren ambivalenten Facetten, und wie diese durch Affirmation oder Aneignung in einen…
Kontext von Begehren, Schönheit und amourösem Interesse gerückt werden. Ich erzähle dabei vom Spiel mit den Posen, Rollen und Klischees (schwuler) Männlichkeit - wie bereits vorhandene Bilder adaptiert, reproduziert und neu interpretiert werden. Diese
können zwischen erotischer Anziehung und lustvoller Abschreckung oszillieren. Das wirft Fragen auf: An welchen Stellen werden die Figuren verletzlich? Wo verschwimmen ihre Umrisse? Was scheint noch Inszenierung, ab wann ist es grundsätzliche Erfüllung?
können zwischen erotischer Anziehung und lustvoller Abschreckung oszillieren. Das wirft Fragen auf: An welchen Stellen werden die Figuren verletzlich? Wo verschwimmen ihre Umrisse? Was scheint noch Inszenierung, ab wann ist es grundsätzliche Erfüllung?
Jens Schubert
Deutschland
Referenzen
- Arbeitet auf Kommission
Jens Schubert arbeitet vorwiegend mit Druckgrafik, insbesondere Linolschnitt, sowie gelegentlich mit Malerei und Zeichnung, und hat ihre Ausbildung an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig abgeschlossen. Ihre Werke sind geprägt von starken Farben, komplexen Schichtungen und bewegen sich zwischen figürlich-symbolistischer Darstellungsweise und abstrakter Formauflösung. Sie setzt sich intensiv mit Archetypen, Symbolen und deren Transformation auseinander und lädt die Betrachtenden dazu ein, sich auf ein emotionales Spiel zwischen Schönheit, Verwirrung, Intimität und widersprüchlichen Assoziationen einzulassen.