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Dieses Werk ist eine kunstvolle Assemblage aus Altholz, die ein kontrolliertes Chaos formt und metaphorisch ein Haus darstellt, das von einem Feuer der Leidenschaften und der Transformation verzehrt wird. Zwischen den Schichten von Abrissholz und der lebendigen Palette warmer Farben sind Fragmente von Bildern aus Edgar Degas' Werken wie gefangene Erinnerungen getarnt und erschaffen verborgene Mikroszenen innerhalb des größeren „Feuers“. Beim Betrachten… wird der Betrachter eingeladen, dieses brennende Haus zu betreten und, verborgen zwischen den Texturen und der Unordnung, die vielfältigen Charaktere der Pariser Bohème zu entdecken: einige extrovertiert und direkt, andere kaum skizzenhaft und schüchtern, wieder andere mit einer bohemischen und bizarren, fast grotesken Ausstrahlung – ein visuelles Versteckspiel, das jeden Betrachter einlädt, sich in einer Ecke dieser chaotischen Wiedergeburt wiederzufinden.
Joaquín Acevedo ist ein bildender Künstler, dessen Werk auf einem fundamentalen Prinzip beruht: dem Denken und Entdecken wie ein Kind. Für ihn ist Kunst kein starres Schicksal, sondern ein Zustand ständigen Staunens, in dem das Spiel die ernsthafteste Arbeit des Künstlers darstellt. Aus dieser Perspektive heraus verzichtet seine künstlerische Praxis auf Kategorisierungen und einschränkende Stile und verwandelt gewöhnliche Materialien wie Holz, Legosteine, Moos oder Pappe in außergewöhnliche Werke, die als emotionales Tagebuch fungieren.
Diese Freiheit hat ihn dazu geführt, sich mit Live-Kunst auseinanderzusetzen, insbesondere durch seine Teilnahme an den Alto Sessions mit der Künstlerin Olivia García. Er hat seine Werke auf internationalen Märkten etabliert und verkaufte sie unter anderem in Miami, New York, Vancouver und Kyoto. Dabei betont er stets die Unschuld als größte schöpferische Kraft. Joaquín versteht Kunst als reine Emotion und als Brücke, die keiner Übersetzung bedarf. In einer Welt, die vom Erfolg besessen ist, agiert er aus seiner eigenen Überzeugung heraus: Sich selbst die Erlaubnis zu geben, zu spielen und Fehler zu machen – das ist wahrer Triumph.