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In diesem Werk verschmelze ich die Textur von Karton mit der Starrheit von Lego, um die Spannung zwischen dem Strukturierten und dem Primitiven zu erforschen.
Das Feuer erweist sich als Metapher für den Geist – jene Energie, die unter den Schichten des alltäglichen Chaos fortbesteht.
Als ob einst in jedem von uns ein Feuer gebrannt hätte.
Und obwohl es so scheinen mag, als ob jetzt nur noch Asche übrig ist, finden wir bei genauerem Hinsehen eine… Glut.
Wir pusten darauf, und es glänzt wieder.
Aus dieser Glut entfachten wir das Feuer neu.
Das Werk ist als zeitgenössisches Ritual angelegt: Fragmente von Industrieplastik koexistieren mit recyceltem Material und symbolisieren die Rekonstruktion des Menschen inmitten von Künstlichkeit.
Sit Around the Fire lädt uns ein, innezuhalten und über die innere Flamme nachzudenken, die fortbesteht und uns zusammenbringt.
Denn am Ende zählt nur eines – und das Einzige, was wir in Ewigkeit tun –, ist, am Feuer zu sitzen.
Joaquín Acevedo ist ein bildender Künstler, dessen Werk auf einem fundamentalen Prinzip beruht: dem Denken und Entdecken wie ein Kind. Für ihn ist Kunst kein starres Schicksal, sondern ein Zustand ständigen Staunens, in dem das Spiel die ernsthafteste Arbeit des Künstlers darstellt. Aus dieser Perspektive heraus verzichtet seine künstlerische Praxis auf Kategorisierungen und einschränkende Stile und verwandelt gewöhnliche Materialien wie Holz, Legosteine, Moos oder Pappe in außergewöhnliche Werke, die als emotionales Tagebuch fungieren.
Diese Freiheit hat ihn dazu geführt, sich mit Live-Kunst auseinanderzusetzen, insbesondere durch seine Teilnahme an den Alto Sessions mit der Künstlerin Olivia García. Er hat seine Werke auf internationalen Märkten etabliert und verkaufte sie unter anderem in Miami, New York, Vancouver und Kyoto. Dabei betont er stets die Unschuld als größte schöpferische Kraft. Joaquín versteht Kunst als reine Emotion und als Brücke, die keiner Übersetzung bedarf. In einer Welt, die vom Erfolg besessen ist, agiert er aus seiner eigenen Überzeugung heraus: Sich selbst die Erlaubnis zu geben, zu spielen und Fehler zu machen – das ist wahrer Triumph.