Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Abzug : Digital auf Papier
- Verarbeitung : Rahmung auf Anfrage
- Größe : 16,5x23,4in
- Auflage : Editionen vergriffen (7 / 7)
- Artist's proof : 2
Über das Werk
Im Sonnenlicht liegende Papierformen und ihre besonderen Schattenbilder inspirierten Julia Tervoort zu den „Paper Strip Drawings“. In dieser seriellen Arbeit fotografiert sie im Sudiolicht unterschiedlich geformte Neonpapierstreifen und ihre Schlagschatten so, dass sie in einer bestimmten Perspektive wie Zeichnungen wirken. Die Ausdrucksform der Zeichnung wird ma
geblich bestimmt durch die Lichtrichtung, die Formung der Papierstreifen und wie sie… auf der Projektionsfläche mit ihren Schattenlinien arrangiert sind. In einigen Kompositionen bewegen sich die Linien grafisch oder rhythmisch, in anderen konstruieren sie räumliche Strukturen. Der Schatten wird dabei zum selbständigen Kompositionselement. Julia Tervoort nutzt die raumbildende Kraft der Papier- und Schattenlinien, um mit Hilfe der Fotografie einen mehrdimensionalen Raum zu kreieren, der unsere Art des Sehens und Denkens herausfordert.
geblich bestimmt durch die Lichtrichtung, die Formung der Papierstreifen und wie sie… auf der Projektionsfläche mit ihren Schattenlinien arrangiert sind. In einigen Kompositionen bewegen sich die Linien grafisch oder rhythmisch, in anderen konstruieren sie räumliche Strukturen. Der Schatten wird dabei zum selbständigen Kompositionselement. Julia Tervoort nutzt die raumbildende Kraft der Papier- und Schattenlinien, um mit Hilfe der Fotografie einen mehrdimensionalen Raum zu kreieren, der unsere Art des Sehens und Denkens herausfordert.
Julia Tervoort
Deutschland
Referenzen
- Arbeitet auf Kommission
« Mich fasziniert, wie Licht auf Material fällt, es verwandelt und einen imaginären Raum erschafft, der unser Unterbewusstsein und unsere Emotionen anspricht »
Julia Tervoort ist eine aufregende deutsche Fotografin, deren Werke in Ausstellungen und Publikationen im ganzen Land gezeigt und mit Preisen ausgezeichnet wurden. Sie nutzt die Fotografie, um das poetische Zusammenspiel von Licht, Materialität und Schatten zu erkunden und illusionäre Räume zu erschaffen. Ihr bevorzugtes Material ist dabei Papier. Schon während ihres Architekturstudiums experimentierte sie in Raumentwürfen mit Licht und Papier. Beeinflusst durch den Bauhauskünstler László Moholy-Nagy und seiner Konzeption von Material als „Lichtmodulator“ nutzt sie in vielen ihrer Arbeiten Licht und Papier als Schattenmodulator.