Details zum Werk
- Technik : Ton Ohne Sockel
- Größe : Breite: 12,2in, Höhe: 21,7in, Tiefe: 2in
Über das Werk
Moderne Männlichkeit heisst, dass ein Mann der Mensch ist, der er sein möchte, vorausgesetzt er unterdrückt, beleidigt und verletzt niemanden. Festgelegte Rollenbilder, Erwartungen, Druck, Bewertung werden nicht von Männern allein geschaffen - es ist die Verantwortung der gesamte Gesellschaft. Für eine "neue Männlichkeit" muss die ewige Reproduktion dieser Normen und deren Auswirkungen disskutiert werden.
In meinen Arbeiten steckt auch das Zwiegespaltene… und die Vielfalt des Menschen. Schmale auf ihr Profil reduzierte Köpfe ragen in den Raum, sie werfen Schatten, sie suchen den Dialog. Im Asymmetrischen beider Gesichtshälften bekommen sie einen radikal verknappten, zugleich philosophischen Aspekt. Meine Bilder von Menschen erwachsen mitten im Leben aus der Spanne zwischen persönlichen Empfindungen und gesellschaftlich-politischem Interesse.
Sie entstehen aus einer intensiven Ungeduld heraus, aus Freude am Unerwarteten, aus der Selbstverständlichkeit, Menschen angstfrei zu begegnen.
In meinen Arbeiten steckt auch das Zwiegespaltene… und die Vielfalt des Menschen. Schmale auf ihr Profil reduzierte Köpfe ragen in den Raum, sie werfen Schatten, sie suchen den Dialog. Im Asymmetrischen beider Gesichtshälften bekommen sie einen radikal verknappten, zugleich philosophischen Aspekt. Meine Bilder von Menschen erwachsen mitten im Leben aus der Spanne zwischen persönlichen Empfindungen und gesellschaftlich-politischem Interesse.
Sie entstehen aus einer intensiven Ungeduld heraus, aus Freude am Unerwarteten, aus der Selbstverständlichkeit, Menschen angstfrei zu begegnen.
Katharina Gerold
Deutschland
Referenzen
- International profiliert
- Teilnahme an Kunstmesse
- Von der Presse gefeiert
- Arbeitet auf Kommission
« "Kunst ist mein Privileg. In meiner Kunst kann ich Menschen berühren - jene, denen ich begegnet bin und auch die anderen, deren Wege ich gern gekreuzt hätte." »
Katharina Gerold ist eine deutsche Bildhauerin, deren Werke landesweit in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen, sowie international unter anderem in Paris und Miami gezeigt wurden. Sie beschreibt ihre abstrakt-figurativen Kompositionen als Ergebnis einer intensiven Ungeduld, aus der Freude des Unerwarteten und aus der Begegnung mit Menschen ohne Angst. Gerolds figurative Stücke zeigen persönliche Erfahrungen sowie gesellschaftspolitische Interessen. Sie bevorzugt sowohl Ton als auch Bronze in ihrem künstlerischen Ausdruck.