Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Acryl, Bleistift auf Leinen
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 47,2x63in
Über das Werk
Dieses Werk ist ist geprägt durch die ausdrucksstarken figürlichen Darstellungen stilisierter Köpfe, die typisch sind im Werk vom KaySchwarz157. Anfänglich diente der urbane Raum als Kontext für diese Kopfstudien. Hier ist das Thema oberflächlich betrachtet die Ballade „Der Handschuh“ von Friedrich Schiller. Im tieferen Sinne, erkennt man das Grundthema des Künstlers, da sich Geist und Materie=Vernunft//Sinnlichkeit vereinen. Dies findet sich farblich…
mit rot, blau und dem synthetischen Pink im Zentrum des Werkes.
Das Werk ist mit Frischhaltefolie umhüllt und diese wurde mit. Farbspray neu gestaltet. Die Folie lässt sich rückstandslos entfernen, was der Künstler nahelegt. Es wird damit der Vordergrund zerstört um zum „Wahren“ Bild zukommen. Mit diesem Akt entsteht ein Ereignis. Gern übernimmt der Künstler diese Aufgabe und hält die Aktion filmisch fest.
Das Werk ist mit Frischhaltefolie umhüllt und diese wurde mit. Farbspray neu gestaltet. Die Folie lässt sich rückstandslos entfernen, was der Künstler nahelegt. Es wird damit der Vordergrund zerstört um zum „Wahren“ Bild zukommen. Mit diesem Akt entsteht ein Ereignis. Gern übernimmt der Künstler diese Aufgabe und hält die Aktion filmisch fest.
Kay Schwarz157
Deutschland
Referenzen
- International profiliert
- Erfahrener Künstler
- Arbeitet auf Kommission
« ART IS BOSS! »
Kay Schwarz157 ist ein in Deutschland lebender Maler und Zeichner, dessen Werke sowohl national als auch in Österreich und der Schweiz ausgestellt wurden. Darüber hinaus wurde seine Kunst in Publikationen wie dem ZEITKUNST Magazine und der Leipziger Volkszeitung vorgestellt. Schwarz157 beschreibt seine Werke als abstrahierte und stilisierte Kopfstudien. Diese Kopfstudie, verkörpert die Schnittstelle zwischen formal zeichnerischen Ausdruck, welcher offensichtlich von seiner Vergangenheit als sehr aktiver Teil der Graffitiszene der frühen 90er geprägt ist, und intellektueller Reflexion, die er auf erkenntnistheoretische Momente bezieht. Vor allem glaubt er, dass Kunst ein Werkzeug zur Erleuchtung ist.