Singulart garantiert Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
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Technik :
Acryl, Collage auf Synthetische Platte , Holz
Verarbeitung :
Rahmung auf Anfrage
Größe :
25,6x36,2in
Über das Werk
„Der Apfel, welcher Apfel?“ gehört zur Serie „Mythologie“ und ist Teil meines Projekts „MadeReady_PaperInk“, in dem ich urbane Plakate in Denkflächen verwandle. Das Werk entstand 2020 im Trocadéro aus einem Fragment eines Plakats, halb zerrissen und fast verblasst, das an Raffaels „Drei Grazien“ erinnerte. Ich barg es, behielt es und entdeckte es später in meinem Pariser Atelier wieder, wo sich allmählich ein visueller und symbolischer Kontrapunkt… herausbildete. Die drei Figuren verschoben sich hin zu einer anderen Erzählung: der des Apfels, der Sehnsucht, des Verlusts und der Abwesenheit. Collage, Gesso, Plakatfragmente, neutrale Töne und der abschließende blaue Schleier ergeben ein vielschichtiges Bild, das zwischen Erscheinen und Verschwinden changiert, wobei die Hand ohne Apfel zum Punkt des Gleichgewichts und der Spannung innerhalb der Komposition wird.
Ich habe LARTBATARD ins Leben gerufen, eine Form des Artcyclings, die aus der urbanen Collage entstanden ist, um zeitgenössischen Kunstliebhabern Bilder zu bieten, die sich dem einfachen „Scrollen“ widersetzen und sie dazu einladen, anders hinzusehen. Unter Verwendung zerrissener Plakate, Druckfarben und gestischer Malerei entwickle ich sechs Familien von MadeReady (PhotosReadyMade, MadeReady_Paper, MadeReady_#Paper, MadeReady_Ink#artRevues, MadeReady_PaperInk und MadeReady_DrawInk), die die Zeichen unserer Zeit wiedergeben und ihre Spannungen offenbaren. Meine Serie hinterfragt Identität, den Körper, Migration und die Erinnerung an Kämpfe in einer Welt, die von Bildern durchdrungen ist, in der jedes Gesicht austauschbar zu sein scheint. Meine Werke wurden in Galerien, Künstlerresidenzen und online gezeigt, in Frankreich und international; jedes einzelne Stück fungiert für mich als Archäologie der Gegenwart, als ein Fragment der Menschheit, das es zu sammeln gilt, bevor es verschwindet.