Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Weitere Kunstwerke von Kotaro Machiyama
Details zum Werk
- Technik : Acryl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk ohne festen Untergrund. Spannen und/oder Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 57,1x57,1in
Über das Werk
Dieses Kunstwerk von Kotaro Machiyama ist ein Stück Acryl auf Leinwand, das zum Aufhängen bereit ist und keine Rahmung erfordert. Dies ist ein Originalgemälde, das direkt aus dem Künstleratelier in Japan stammt und auf der Rückseite von Hand signiert wurde.
Kotaro Machiyama
Japan
Referenzen
- Von Galerien favorisiert
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Die Wiederverbindung mit dem Akt des Sehens »
Ich erforsche Abstraktion als einen Weg, zum Akt des Sehens selbst zurückzukehren. Indem ich Erzählung, Tiefe und erkennbare Bilder entferne, lasse ich Farbe und Form für sich wirken, ohne den Betrachter auf eine festgelegte Bedeutung hinzuweisen.
Meine Arbeit ist inspiriert von der ersten Begegnung eines Kindes mit der Welt, bevor die Dinge benannt oder definiert werden. In diesem Zustand werden Farbe und Form freier und offener wahrgenommen. Durch die Malerei versuche ich, dieser direkten, intuitiven Wahrnehmung nahezukommen.
Im Atelier verzichte ich bewusst auf Figuren und narrative Elemente. So kann ich mich auf die Beziehungen zwischen Farben und Formen konzentrieren. Auf der Leinwand interagieren sie, verändern sich und erwachen zu einer dynamischen Präsenz.
Die Gemälde stellen nichts Konkretes dar. Sie dienen als Raum, in dem der Betrachter innehalten, erwartungsfrei schauen und sich mit seinen eigenen Empfindungen, Gefühlen und Erinnerungen verbinden kann. Die Malerei wird so zu einem Ort, an dem Sehen unmittelbar, persönlich und lebendig ist.
Meine Arbeit ist inspiriert von der ersten Begegnung eines Kindes mit der Welt, bevor die Dinge benannt oder definiert werden. In diesem Zustand werden Farbe und Form freier und offener wahrgenommen. Durch die Malerei versuche ich, dieser direkten, intuitiven Wahrnehmung nahezukommen.
Im Atelier verzichte ich bewusst auf Figuren und narrative Elemente. So kann ich mich auf die Beziehungen zwischen Farben und Formen konzentrieren. Auf der Leinwand interagieren sie, verändern sich und erwachen zu einer dynamischen Präsenz.
Die Gemälde stellen nichts Konkretes dar. Sie dienen als Raum, in dem der Betrachter innehalten, erwartungsfrei schauen und sich mit seinen eigenen Empfindungen, Gefühlen und Erinnerungen verbinden kann. Die Malerei wird so zu einem Ort, an dem Sehen unmittelbar, persönlich und lebendig ist.